Winter-Wetter: "Daisys" Erbe - DER SPIEGEL
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Winter-Wetter "Daisys" Erbe

Insgesamt hat sich die Lage nach "Daisy" zwar entspannt, in Ostvorpommern wurde der Katastrophenalarm aufgehoben. Doch vor allem der Norden ringt mit den Auswirkungen des Sturmtiefs: Auf Fehmarn sind noch immer Gemeinden von der Außenwelt abgeschnitten, Reisende müssen mit Verspätungen rechnen.
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Verkehr auf der Bundesstraße 96: Der sogenannte "Rügenzubringer" zur Autobahn 20 war zum Großteil zugeweht.

Foto: Stefan Sauer/ dpa
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Ausgebremst durch den Schnee: Vor allem der Norden Deutschlands hat mit den Folgen des Winter-Wochenendes zu kämpfen.

Foto: Stefan Sauer/ dpa
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Schneeverwehungen bei Carolinensiel im Kreis Friesland: "Daisy" sorgte für Behinderungen im Verkehr, die Zahl der Unfälle ging jedoch zurück.

Foto: Ingo Wagner/ dpa
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Lastwagen auf der Autobahn 20 in Richtung Greifswald: Zwischen Anklam und Stralsund war sie am Montagmorgen weiter voll gesperrt.

Foto: THOMAS PETER/ REUTERS
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Schneeberge auf Fehmarn: Hier sind noch immer einige Ortschaften von der Außenwelt abgeschnitten.

Foto: Ulrich Perrey/ dpa
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Kampf gegen Schnee und Wind: Ein Traktor versucht eine Straße zwischen Grevesmühlen und Klütz in Nordwestmecklenburg freizuräumen.

Foto: Jens Büttner/ dpa
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Meterhohe Schneewehen: Die geräumten Stellen waren wenig später wieder eingeschneit.

Foto: Thomas Haentzschel/ AP
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Autoschlange in Mecklenburg: "Wir machen da weiter, wo wir gestern aufgehört haben", sagte ein Polizeisprecher.

Foto: Jens Büttner/ dpa
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Schnee schippen auf dem Dach: Einen halben Meter hoch lag die Schicht im ostbrandenburgischen Sieversdorf

Foto: Patrick Pleul / dpa
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Betreuung auf der Autobahn: Polizisten haben sich am Sonntag auf der A20 um festsitzende Autofahrer gekümmert.

Foto: DDP
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Räumdienste im Einsatz: "Die Tendenz ist, dass sich das Ganze langsam entspannt."

Foto: Ulrich Perrey/ dpa
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Heftiges Schneetreiben hat diesen Lastwagen bei Miltzow zum Stehen gebracht.

Foto: Stefan Sauer/ dpa
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