Winterdepression Das hilft gegen den Blues in der dunklen Jahreszeit
Drückt aufs Gemüt: Novemberregen am Ammersee bei München.
Doch die dunkle Jahreszeit fängt erst an: Im Winter gibt es noch weniger Sonnenstunden. Der Lichtmangel führt zu einer höheren Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin, das den Tag-Nacht-Rhythmus steuert.
Die Menschen fühlen sich träge. Und wer will bei Schneematsch schon rausgehen oder Fahrrad fahren?
Vor allem im Norden scheint die Sonne selten. Die Karte zeigt die Sonneneinstrahlung im Januar 2016 - je heller, desto weniger.
Noch spaßiger ist freilich eine Schlittenfahrt im Sonnenschein. Das Lächeln in den Gesichtern der Teilnehmer des traditionellen Schalenggenrennens bei Pfronten in Bayern sagt alles. Schon eine Stunde Bewegung an der frischen Luft pro Tag soll gegen den Winterblues helfen.