Winterfahrtraining: Ein glatter Erfolg - DER SPIEGEL
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Winterfahrtraining Ein glatter Erfolg

Schlittern auf Blitzeis, Massenunfälle und lange Staus - Deutschlands Autofahrer sind mit winterlichen Verhältnissen meist überfordert. Ob da ein Fahrtraining auf Eis und Schnee in Lappland helfen kann? SPIEGEL ONLINE-Mitarbeiterin Tanja Rieckmann hat es getestet.
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Fertig zum Eistanz: SPIEGEL-ONLINE-Mitarbeiterin Tanja Rieckmann vor einem Audi TT Roadster, mit dem es im Skellaftea Drive Center über Schneepisten und über Eisplatten ging.

Foto: Tanja Rieckmann
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Wintermärchen: Holzhütten, tiefstehende Sonne, beißender Frost und riesige Schneeflächen für die fahrerische Fortbildung. Das Skelleftea Drive Center in Nordschweden bietet ideale Voraussetzungen für lehrreiche Rutschpartien.

Foto: Tanja Rieckmann
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Alter Schwede: In einem Volvo 240 geht es über den Schneekurs, und der kontrollierte Drift durch die Kurven klappt schon ganz gut.

Foto: Drive Center Skelleftea
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Eisheilige: Die Reifen der betagten Volvo-Limousine sind mit besonders langen und griffigen Rallye-Spikes bestückt. Dafür kommt dieses Auto komplett ohne elektronische Regelsysteme aus.

Foto: Tanja Rieckmann
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Interessierter Beobachter: Während die Testfahrer in den Autos den so genannten Elchtest mit immer höheren Geschwindigkeiten ausprobieren, steht zwischen den Birken am Rande ein Elch als scheinbar interessierter Beobachter.

Foto: Tanja Rieckmann
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Ausprobieren: Wie fängt das ESP ein Auto ab? Was bringt ABS? Solche und ähliche Fragen lassen sich in der Praxis am besten beantworten - und hier in Lappland gibt es ausreichend Platz, um das gefahrlos zu tun.

Foto: Tanja Rieckmann
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Richtig kalt: Das Bordthermometer im Audi TT zeigt -27 Grad Celsius an. Das ist nun wirklich kalt - und zugleich optimal, um auf Schnee und Eis das Autofahren zu üben.

Foto: Tanja Rieckmann
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Rallye-Polo: Um das rutschige Fahrgefühl in unterschiedlichen Autos ausprobieren zu können, stehen im Skelleftea Drive Center unter anderem auch einige VW Polo in Rallyeausführung mit 180 PS Motorleistung bereit.

Foto: Drive Center Skelleftea
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Schneeschweif: Die Fahne aus Schneekristallen, die die Autos hinter sich herziehen, ist für die Fahrtrainer ein guter erster Anhaltspunkt für die Geschwindigkeit.

Foto: Tanja Rieckmann
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Übertrieben: Schnell sein führt auf glatter Piste meist zu den größten Verzögerungen. In diesem Fall hat es einen Probanden erwischt, der statt schwungvoll am Kurvenausgang auf der Schneebande am Rand landete.

Foto: Tanja Rieckmann
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Wie die Feuerwehr: Hoppla, auch mit einem tonnenschweren Feuerwehrauto lässt sich kontrolliert und doch zügig auf glattem Untergrund zurecht kommen - wenn man etwas Übung hat und weiß, wie es geht.

Foto: Tanja Rieckmann
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?