Winterschwimmer: Eiszeit in der Badehose - DER SPIEGEL
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Winterschwimmer Eiszeit in der Badehose

Rund um den Globus sprangen gestern und heute Menschen ins winterlich eisige Wasser. An vielen Orten ist dies eine religiös begründete Tradition, die mit dem offiziellen Ende der Weihnachtszeit am 6. Januar zusammenhängt. Warum aber springen auch Chinesen in einen eiskalten Fluss?
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Kreuzzug: Junge Bulgaren stürzen sich in die eisigen Fluten, um als erste das Epiphania-Kreuz zu ergattern

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Olympischer Geist: Dabei sein ist alles für die Mitglieder des Pekinger Winterschwimm-Club. Mehr als 700 Abgehärtete nahmen ein eisiges Bad und warben für die 2008 anstehenden Spiele in den chinesischen Hauptstadt

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Eiswürfel: Der Sprungturm im chinesischen Harbin wird nicht lange halten. Diese Schwimmer widmen die Eisskulpturen am Ufer für ihren Badespaß um

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Walrusse: Bei minus zehn Grad Außentemperatur fühlen sich diese Russen erst richtig wohl. Dann steigen sie in die kalte Moskwa, um ein bisschen zu planschen. Der Spitzname der Eis-Enthusiasten: Walrösser

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Warmbader: In Florida hatten es die Schwimmer mit angenehmen Wassertemperaturen zu tun. Beim traditionellen Epiphania-Kreuz-Tauchen gewann der 16-jährige Jack Vasilaros

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