Winterwetter 2010: Eiskaltes Ende - DER SPIEGEL
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Winterwetter 2010 Eiskaltes Ende

Deutschland schlittert, bibbert, friert: In Düsseldorf verletzte eine Dachlawine einen Eishockey-Zuschauer schwer, in Trier erfror ein Obdachloser. Ein Ende der extremen Kälte ist derzeit nicht in Sicht
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Leuchtturm Westerheversand in Schleswig-Holstein: Es bleibt kalt.

Foto: Kay Ludwig/ dpa
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Reisende warten in Frankfurt auf ihre Verbindungen. Die Flughafenbetreiber arbeiten unterdessen daran, mehrere tausend liegengebliebene Gepäckstücke an ihre Besitzer zurückzusenden.

Foto: Boris Roessler/ dpa
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In Polen sind über die Weihnachtstage acht Menschen erfroren. Damit stieg die Zahl der Kältetoten in diesem Winter auf 127.

Foto: Jerzy Undro/ dpa
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Schnee auf dem Newark Liberty Airport: Alle Flüge wurden gestrichen.

Foto: Julio Cortez/ AP
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Räumfahrzeug in Brooklyn in New York: Die Metropole kämpft gegen Schnee und Eis.

Foto: LUCAS JACKSON/ REUTERS
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Autobahn im US-Bundesstaat Connecticut: Auf den Straßen kam es wegen des Winterwetters zu vielen Unfällen.

Foto: SPENCER PLATT/ AFP
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Gut verpackte Fußgängerin in Atlantic City: Behörden riefen den Notstand aus.

Foto: Mel Evans/ AP
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