Winterwetter: "Dieter" verzieht sich - DER SPIEGEL
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Winterwetter "Dieter" verzieht sich

Die Temperaturen steigen, die Gefahr auf den Straßen auch: Meteorologen warnen aufgrund von Tauwetter vor Glatteis in Deutschland. Der Winter hat vor allem Osteuropa weiter im Griff, in Rumänien warfen Militärmaschinen Lebensmittel ab.
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Räumfahrzeug in Köln: Nach zwei Wochen Dauerfrost steigen die Temperaturen in Deutschland langsam wieder an. Damit steigt auch die Glatteisgefahr.

Foto: Marius Becker/ dpa
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Blick auf die Oder im deutsch-polnischen Grenzgebiet: Das Kältehoch "Dieter" ist aus Deutschland abgezogen.

Foto: Patrick Pleul/ dpa
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Nebellandschaft in Nordfriesland: Meteorologen rechnen mit Regen. Auf dem gefrorenen Boden gefrieren die Tropfen schnell zu Eis.

Foto: Carsten Rehder/ dpa
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Winterpanorama im nordrhein-westfälischen Freudenberg

Foto: Hartmut Reeh/ dpa
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Nichts geht mehr: Ein Schiff auf dem Main bei Kleinostheim.

Foto: Boris Roessler/ dpa
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Kalte Temperaturen schrecken sie nicht ab: Eine Läuferin in Kassel.

Foto: Uwe Zucchi/ dpa
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Eisblöcke auf dem Ijsselmeer in den Niederlanden

Foto: Catrinus Van Der Veen/ dpa
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In Deutschland haben am Wochenende viele Menschen den Winter auf zugefrorenen Gewässern genossen - so wie hier Schlittschuhläufer und Spaziergänger auf dem Maschsee.

Foto: dapd
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Osteuropa hat hingegen noch stärker mit dem Winter zu kämpfen. Im Osten Rumäniens wurde der Notstand ausgerufen. Hier ist ein Schneeräumer bei der Arbeit in einem Bukarester Park zu sehen.

Foto: DANIEL MIHAILESCU/ AFP
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Die bulgarische Regierung rief nach starken Schneefällen die zweithöchste Alarmstufe aus. Diese Frau in Sofia ließ sich den Spaziergang mit ihrem Hund dennoch nicht nehmen.

Foto: NIKOLAY DOYCHINOV/ AFP
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