Winterwetter: Kalt, kälter, "Cooper" - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Winterwetter Kalt, kälter, "Cooper"

Nach dem Sturz in einen Wassergraben ist eine Frau nahe Berlin gestorben. Vermutlich ist die 55-Jährige erfroren. In Mittel- und Osteuropa sind infolge des Kälteeinbruchs bereits Dutzende Menschen gestorben. Das sibirische Hoch "Cooper" lässt die Temperaturen weiter sinken.
1 / 14

Eiszapfen hängen am Ufer der Spree in Berlin. Der Frost wird sich in den kommenden Tagen noch verschärfen.

Foto: Sebastian Kahnert/ dpa
2 / 14

Ein Mann wärmt sich an einem offenen Feuer am Alexanderplatz in Berlin.

Foto: Sebastian Kahnert/ dpa
3 / 14

Eine Eisschicht hat sich im Hafen von Stralsund gebildet. Die Boddengewässer an der Ostseeküste Fischland-Darß sind fast komplett gefroren.

Foto: Stefan Sauer/ dpa
4 / 14

Die Kälte kriecht von Ost nach West über das ganze Land. Mit eisiger Luft aus Sibirien sorgt Hoch "Cooper" für tiefe Temperaturen in der Bundesrepublik.

Foto: Uwe Zucchi/ dpa
5 / 14

Das Bilderbuch-Winterwetter lockte viele Spaziergänger auf den Essigberg in Kassel.

Foto: Uwe Zucchi/ dpa
6 / 14

Die Kältewelle beschert Berlin und Brandenburg zum Ende der Woche Temperaturen von bis zu minus 17 Grad Celsius.

Foto: dapd
7 / 14

Nach knapp einer Woche Dauerfrost gefrieren die ersten Boddengewässer an der deutschen Ostseeküste (hier Sassnitz). Mit Behinderungen für die Schifffahrt sei jedoch noch nicht zu rechnen, sagte Jürgen Holfort vom Eisdienst des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Rostock. Mit bis zu sieben Zentimetern ist die Eisdicke in der kaum befahrenen Dänischen Wiek bei Greifswald am stärksten.

Foto: dapd
8 / 14

Am zugefrorenen Boddenhafen des Ostseebades Ahrenshoop: Die Boddengewässer an der Ostseehalbinsel Fischland-Darß sind fast komplett gefroren. Der Frost wird sich in den kommenden Tagen noch verschärfen.

Foto: Bernd Wüstneck/ dpa
9 / 14

Ein Paar geht am Strand von Laboe an der Ostsee spazieren.

Foto: Angelika Warmuth/ dpa
10 / 14

Ein Mann beim Eisfischen auf einem zugefrorenen See in der Nähe der bulgarischen Hauptstadt Sofia.

Foto: NIKOLAY DOYCHINOV/ AFP
11 / 14

Nach starken Schneefällen liegt der Nordwesten Italiens unter einer dicken weißen Decke. Weil auch in der piemontesischen Metropole Turin knapp 20 Zentimeter Schnee gefallen sind und Gefahr durch Eisglätte drohte, blieben die Schulen dort am Montag geschlossen.

Foto: Alessandro Di Marco/ dpa
12 / 14

Die Kälte hat auch die niederländische Stadt Utrecht fest im Griff.

Foto: Ilvy Njiokiktjien/ AFP
13 / 14

In Lettland nutzten viele Menschen das Wetter zum Schneewandern. Allerdings starben auch drei Personen an Erfrierungen, berichteten lokale Medien am Montag.

Foto: INTS KALNINS/ REUTERS
14 / 14

Einsatz im Schnee: Insassen des Gefängnisses im rumänischen Jilava müssen im Nachbarort beim Schneeschaufeln helfen. Ein Justizmitarbeiter (links) passt auf die Gefangenen auf.

Foto: Vadim Ghirda/ AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?