Wirbel um Apples iPhone-Ortung Steve Jobs meldet sich zu Wort
Standardmäßig protokollieren iPhones Positionsdaten - über Monate hinweg, selbst wenn Nutzer die Ortungsfunktion abstellen. Steve Jobs erklärt das nun mit Programmierfehlern, und Apple gibt zu: Die Firma nutzt iPhones als Umgebungsscanner für eine Verkehrsdatenbank.
Apple-Chef Steve Jobs: Er verteidigt die iPhone-Ortung als Bug, der erst vor einer Woche entdeckt worden sei.
Foto: BECK DIEFENBACH/ REUTERS
Apple-Patentantrag: So stellen sich Ingenieure der Firma eine Bewegungsprofil-App vor.
iPhone 4: Apple räumt erstmals ein, dass das Unternehmen über iPhones "anonymisierte Verkehrsdaten" sammelt, um eine Datenbank mit Informationen zu Verkehrsflüssen aufzubauen.
Steve Jobs, im Bild bei der Präsentation des iPad 2 im März in Kalifornien, gab angesichts der Schlagzeilen der letzten Tage ein Interview, obwol er sich eigentlich aus gesundheitlichen Gründen aus dem Unternehmen zurückgezogen hatte.
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