Wirkung der Ozeane Pause der Erderwärmung
Weltweite Erwärmung: Die Luft erwärmt sich zyklisch, immer wieder stagnierte die Temperatur - Wissenschaftler erforschen die Ursachen.
Daten des Met Office: Die schwarze Linie zeigt die Entwicklung der globalen Durchschnittstemperatur. Der Ausbruch des Vulkans Mt. Pinatubo markiert einen erheblichen Schwefeleintrag in die Atmosphäre, der das Klima zwei Jahre lang gekühlt hat. Seit 15 Jahren stockt der Aufwärtstrend der globalen Temperatur.
Unerwarteter Stillstand: Die Grafik aus einem Entwurf des künftigen Klimareports der Uno zeigt, dass die globale Temperatur seit 1998 nicht gestiegen ist. Die Klimaprognosen über so kurze Zeiträume (farbig) erweisen sich als unsicher. FAR, SAR, TAR, AR4 und ihre Farben markieren unterschiedliche Klimaberichte der Uno mit unterschiedlichen Klimaszenarien. Langfristige Klimaprognosen gelten als vertrauenswürdiger, weil sich kurzfristige Klimaphänomene aufheben können.
Erderwärmung: Der Temperaturanstieg der Luft stockt sowohl auf der Nordhalbkugel (rot), als auch im Süden (blau).
Letzte 17 Jahre: Die Temperaturen stagnieren auf relativ hohem Niveau.
Schwierige Prognosen: Klimavorhersagen für wenige Jahre im Voraus sind schwierig, wie verschiedene Rechnungen des britischen Met Office zeigen. Die Ergebnisse weichen stark voneinander ab, die prognostizierten Temperaturlinien zeigen ein wildes Durcheinander. Langfristigere Prognosen gelten als zuverlässiger, weil kurzfristige Wettereinflüsse sich herausmitteln.
Polarmeer: Das rapide Schwinden des Meereises während der vergangegen Jahrzehnte in der Arktis ist eine der deutlichsten Folgen des Klimawandels.