Wirtschaft am Boden: Griechische Depression - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Wirtschaft am Boden Griechische Depression

Das hochverschuldete Griechenland hat die von EU und IWF verlangten Sparpakete umgesetzt. Doch die Zahl der Insolvenzen und der Arbeitslosen steigt sprunghaft, Experten fürchten eine allgemeine Depression. Schon bald könnte es zu sozialen Unruhen kommen.
1 / 6

Die griechische Wirtschaft steht am Abgrund. Das Sparpaket der Regierung würgt die Konjunktur ab, im zweiten Quartal ist das Bruttoinlandsprodukt geschrumpft. In Perama werden alte Schiffe in der Regel nur noch deponiert. Für Reparaturen ist kein Geld da.

Foto: Corinna Jessen
2 / 6

Kantine auf dem Werftgelände von Perama: Arbeitslose Arbeiter debattieren über ihre düstere Zukunft.

Foto: Corinna Jessen
3 / 6

Unzählige Einzelschicksale: Vor 29 Jahren hat Nikos Meletis auf den Werften von Perama als Schweißer angefangen, jetzt findet er hier keine Arbeit mehr.

Foto: Corinna Jessen
4 / 6

"Enoikiazetai" - zu vermieten: Die Kaufkraft schwindet, der Konsum bricht ein, die Zahl der Insolvenzen steigt - und damit die der Arbeitslosen.

Foto: Petros Giannakouris/ AP
5 / 6

Ausverkauf: 17 Prozent der Athener Geschäfte haben Insolvenz angemeldet.

Foto: Orestis Panagiotou/ dpa
6 / 6

Arbeitsloser auf Stellensuche: Die Rezession wandelt sich immer mehr in eine Depression - das ganze Land befindet sich in einer Abwärtsspirale.

Foto: Petros Giannakouris/ AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?