Wirtschaft in Ungarn Gut für Unternehmen, schlecht für die Armen
Am Sonntag wird in Ungarn gewählt - und Regierungschef Orbán setzt im Wahlkampf auch auf die Wirtschaftsstärke des Landes. Dabei hat die auch eine Kehrseite.
Hauptstadt Budapest: Auch die Wirtschaft des Landes glänzt - zumindest nach offiziellen Zahlen: Im vergangenen Jahr wuchs sie um rund vier Prozent.
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Ministerpräsident Orbán sieht sein Land als "wirtschaftlichen Motor und die Lokomotive der EU".
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Viele westliche Firmen lassen in Ungarn produzieren: Hier das Audi-Werk in Gyor.
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Sozialstaatliche Leistungen hat die Orbán-Regierung weitgehend abgeschafft.
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Sozialhilfeempfänger müssen mittlerweile kommunale Arbeit leisten.
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Wahlplakat mit Orban: Umfragen sprechen sagen seiner Fidesz-Partei einen Vorsprung von 20 bis 30 Prozentpunkten voraus.
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