Wissenschaftsbilder des Monats - DER SPIEGEL
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Wissenschaftsbilder des Monats Spieglein, Spieglein an der Wand...

Mitten im tristen deutschen Herbst sorgt die weltweit größte künstliche Sonne in Jülich für mächtig Licht. Außerdem in den Wissenschaftsbildern des Monats: Ein Burrito im Weltall und ein 7000 Jahre alter Kinderschädel.
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Beeindruckendes Schauspiel: Ein Schwarm Stare fliegt Formationen nahe der Ortschaft Gretna in Großbritannien. Dieses Verhalten der Tiere wird auch Murmuration genannt.

Foto: Owen Humphreys/ dpa
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Auf dem Gebiet einer jungsteinzeitlichen Siedlung im heutigen Ebsdorfergrund (Kreis Marburg-Biedenkopf in Hessen) haben Archäologen ein rund 7000 Jahre altes Grab eines Kindes entdeckt. Von dort stammt dieser Schädel. Das Kind sei in einer Körperhaltung bestattet worden, als würde es schlafen, so die Forscher.

Foto: DPA/ hessenARCHÄOLOGIE
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Ein Tier, zwei Hälse? Keineswegs: Bei diesem Foto, das in Taiwan entstand, hat der Fotograf lediglich einen günstigen Winkel gewählt.

Foto: SAM YEH/ AFP
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Arachnophobie - so nennen Fachleute die Angst vor Spinnen. Der israelische Doktorand Igor Armicach scheint nicht an dieser Krankheit zu leiden. Er sieht sich hier gerade die riesigen Netze an, die Streckerspinnen am Lauf des Nachal Sorek bei Jerusalem über die dortige Vegetation gesponnen haben.

Foto: RONEN ZVULUN/ REUTERS
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Es werde Licht: Ein Besucher steht vor einer Reihe von Hochleistungslampen im Synlight-Sonnensimulator, der weltweit größten künstlichen Sonne, am DLR-Institut für Sonnenforschung in Jülich.

Foto: GUELLAN/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Schicht im Schacht in London: Arbeiter und geladene Gäste sind am unteren Ende des Kennington Green-Schachtes zu sehen. Hier wird die Northern Line, eine der U-Bahnlinien in London, erweitert.

Foto: TOBY MELVILLE/ REUTERS
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Die Welle: Diese einzigartigen geologischen Formationen sind in Arizona entstanden. Es handelt sich um Sandsteinfelsenbildung, sie wurden durch Erosionsprozesse und Wind sowie Wasser gebildet.

Foto: Mark Ralston / AFP
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Rauchwolken steigen in Karo (Indonesien) aus dem Sinabung Vulkan während einer Eruption auf. Sinabung ist 2010 zum ersten Mal seit 400 Jahren wieder erwacht.

Foto: Ivan Damanik/ dpa
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Mamas im Stress: Dscheladas, auch Blutbrustpaviane genannt, in der Stuttgarter Wilhelma.

Foto: DPA/ Wilhelma Stuttgart/ Franziska Kraufmann/
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Flying-Burrito-Brother: Der amerikanische Astronaut Randy Bresnik hat ein Foto seines in der Schwerelosigkeit schwebenden "Mr. Bill in Space"-Sandwichs an Bord der Internationalen Raumstation (ISS) gemacht.

Foto: DPA/ Planet Pix/ ZUMA Wire/ Nasa
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Der Speer aus dem All: Er kam aus den Tiefen der Milchstraße in unser Sonnensystem: Zum ersten Mal haben Forscher einen interstellaren Asteroiden entdeckt und genauer untersucht. Der Name des ungewöhnlich geformten Himmelskörpers: "Oumuamua".

Foto: AFP/ ESO
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Der "Umlauftank 2" ist der größte Umlauf- und Kavitationstank der Welt. Nach Abschluss von Sanierungsarbeiten will die TU Berlin ihn künftig wieder als Forschungseinrichtung nutzen. Dort sollen etwa schiffstechnische Modellversuche durchgeführt werden. Das Wasser im Inneren wird von einem Propeller angetrieben.

Foto: Silas Stein/ dpa
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Schwere See: Das Herbstwetter sorgt auf dieser Aufnahme in Tynemouth (Großbritannien) für hohe Wellen.

Foto: Owen Humphreys/ dpa
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Im indonesischen Banda Aceh sind neun Pottwale gestrandet. Vier der Tiere starben trotz der Anstrengungen von Rettern, sie wieder ins Meer zu bringen. Diese beiden gestrandeten Kadaver werden von Schaulustigen , bestaunt.

Foto: SIMANJU/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Tausende Stare fliegen kurz vor Sonnenuntergang an den Resten des im Jahr 2003 abgebrannten West Pier in Brighton, East Sussex (Großbritannien) vorüber.

Foto: Hugo Michiels/ dpa
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Dieser Mitarbeiter einer Schweizer Firma arbeitet in Kradolf-Schönenberg in einer Indoor-Anlage, in der Cannabis-Pflanzen für den medizinischen Gebrauch angebaut werden.

Foto: Christian Beutler/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?