Wissenschaftsbilder des Monats Mai 2016 - DER SPIEGEL
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Wissenschaftsbilder des Monats Münzen lassen heiße Quelle ergrünen

Weil Touristen Münzen ins Wasser werfen, ändert eine heiße Quelle im Yellowstone-Park ihre Farbe. Außerdem in den Wissenschaftsbildern des Monats: ein Planet vor der Sonne, Bohrung in einem Meteoritenkrater und Findelkinder im Zoo.
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Möckern in Sachsen-Anhalt: Das Storchenpaar Agatha und Marcus hatte in Spanien überwintert, war Anfang März ins Nest zurückgekehrt und hat fünf Eier gelegt.

Foto: Storchenhof Loburg/ dpa
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Kalbender Gletscher: Der Sermeq Kujatdleq im Westen Grönlands entlässt pro Jahr bis zu 35 Milliarden Tonnen Eis ins Meer; der Gletscher kalbt am häufigsten auf der gesamten Nordhalbkugel.

Foto: EPA/ NASA/ JOHN SONNTAG/ DPA
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Merkurtransit: Am 9. Mai schob sich Planet Merkur vor die Sonne - als kleiner schwarzer Punkt wanderte er von links nach rechts.

Foto: Dmitri Lovetsky/ AP
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Langzeitbelichtung: Ein Baum nahe Budapest unterm dämmrigen Nachthimmel am 9. Mai.

Foto: Peter Komka/ dpa
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Region Nili Fossae: Die farbige Landschaft auf dem Nachbarplaneten Mars ist im Gespräch als Landeplatz für einen neuen Mars-Rover, der 2020 starten soll.

Foto: REUTERS/ NASA/ JPL-Caltech/ University of Arizona
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Nachwuchs: Der Tierpark Wisentgehege bei Springe in Niedersachsen hat Fuchswelpen als Findelkinder aufgenommen - sie "entwickeln sich prächtig", heißt es.

Foto: DPA/ Wisentgehege Springe
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Tornado nahe Wynnewood, Oklahoma: Die Wirbelstürme saugen mit mehr als 200 km/h Erdreich an und auch schwere Gegenstände - Holzhäuser etwa halten nicht Stand gegen die Naturgewalt.

Foto: AFP / Josh Edelson
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"Solar Impulse 2": Nur mit Sonnenenergie betrieben umrundet das Flugzeug die Erde - am 12. Mai startete es von seinem Zwischenstopp vom Phoenix Goodyear Airport in Arizona, USA, nach Tulsa, US-Bundesstaat Oklahoma.

Foto: EPA/ CHRISTOPHE CHAMMARIN/ SOLAR IMPULSE/ DPA
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Bohren für die Wissenschaft: Im Golf von Mexiko gräbt sich ein Bohrer in den Meeresgrund. Dort war vor rund 66 Millionen Jahren ein Meteorit eingeschlagen, die Folgen des Aufpralls sollen ein Massensterben ausgelöst haben, dem auch die Dinosaurier zum Opfer fielen.

Foto: RONALDO SCHEMIDT/ AFP
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Himmelsspäher kurz vor der Fertigstellung: Das "Five hundred meter Aperture Spherical Telescope" ("FAST") im Südwesten Chinas ist ein Radioteleskop mit mehr als 500 Meter Durchmesser. Es soll das größte und genaueste Radioteleskop der Welt werden. Für den Bau mussten vier Siedlungen weichen.

Foto: Str/ dpa
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Nebel "LHA 120-N55": Die 163.000 Lichtjahre entfernte leuchtende Gaswolke ist Relikt der Sternentstehung, sie wird durch das helle Licht der blauen Sterne zum Leuchten angeregt. Es entsteht ein farbenfroher Emissionsnebel, in dem die Sterne von leuchtendem Gas umhüllt sind.

Foto: DPA/ ESO
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Heiße Quelle im Yellowstone-Nationalpark, USA: Weil Touristen Münzen ins heiße Wasser werfen, ändert sich die Farbe von Blau zu Gelb und Grün.

Foto: Mark Ralston / AFP
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Ben Tre, Vietnam, am 4. Mai: Das Wetterphänomen El Niño hat eine extreme Dürre ausgelöst, so dass selbst Wasserkraftwerke Probleme bekamen - wegen Wassermangels lieferten sie weniger Strom.

Foto: Christian Berg/ Getty Images
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Ausgetrocknet: Normalerweise steht hier das Wasser auf dem Grund des Manjara Dam in Indien, der Siedlungen mit Trinkwasser versorgt. Ausbleibender Regen ließ das Reservoir austrocknen.

Foto: Manish Swarup/ AP
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Fjord des Violin-Gletschers in Grönland: Dieses Jahr erlebte Grönland früh einsetzendes Tauwetter.

Foto: DPA/ NASA
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Spiralgalaxie "NGC 6814" im Sternbild Adler: Die Spirale aus Millionen ferner Sterne ist rund 75 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt. Im Zentrum von "NGC 6814" soll sich Forschern zufolge ein Schwarzes Loch befinden, das große Mengen an Material verschlingt.

Foto: NASA/ REUTERS
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Schwarzes Loch: Künstlerische Darstellung auf Grundlage der Daten von Weltraumteleskopen von der Bildung eines Schwarzen Lochs

Foto: AFP/ ESA
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Polarregion des Mars: Die Nasa-Sonde "Odyssey" lieferte diese 3-D-Animation.

Foto: REUTERS/ NASA
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Seepferdchen im Aquarium: Normalerweise schwimmt das Tier im Atlantik.

Foto: Frederic J. Brown / AFP
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Tornado: Am 25. Mai wirbelte dieser Sturmschlauch durch den Norden von Kansas, USA. Er zerstörte 20 Häuser.

Foto: Tanner Colvin/ Salina Journal/ AP
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