Witta Pohl: TV-Mutter der Nation - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Witta Pohl TV-Mutter der Nation

Als Vera Drombusch stieg sie in den achtziger Jahren zur TV-Mutter der Nation auf - jetzt ist Witta Pohl an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben. Sie wurde 73 Jahre alt.
1 / 8

Witta Pohl am Rande einer Talkshow im Jahr 2001: Die Schauspielerin gelangte in den Achtzigern als Mutter der Nation in der Fernsehserie "Diese Drombuschs" zu TV-Ruhm - jetzt erlag sie den Folgen einer Krebserkrankung

Foto: Wolfgang Langenstrassen/ dpa
2 / 8

Witta Pohl spielte Vera Drombusch, Chefin des Familienclans. Hier posiert sie mit ihrer Fernsehfamilie: Neben ihr sitzt Seriengatte Hans-Peter Korff mit Eicke Hagen Schweikhardt auf dem Schoß, hinten stehen die Schauspieler Günther Strack, Grete Wurm und Mick Werup (v. li.).

Foto: Gus/ picture alliance / dpa
3 / 8

Ausgezeichnet! Pohl nimmt 1988 auf dem Höhepunkt ihrer Popularität die "Goldene Kamera" entgegen. "Diese Drombuschs" liefen 1983 an und erlebten erst 1994 ihr Serienaus. Doch auch danach konnte sich Witta Pohl...

Foto: ELKE BRUHN-HOFFMANN/ ASSOCIATED PRESS
4 / 8

...weiterer Ehrbezeugungen sicher sein: Der damalige Hamburger Bürgermeister Ole von Beust (CDU) verleiht Pohl im Jahr 2005 das Bundesverdienstkreuz.

Foto: Wolfgang Langenstrassen/ picture-alliance/ dpa/dpaweb
5 / 8

Ein perfektes Darstellerpaar: Pohl posiert gemeinsam mit Günther Strack, der in "Diese Drombuschs" die Rolle des Onkel Ludwig spielte.

Foto: Jörg Schmitt/ picture-alliance/ dpa
6 / 8

Späßchen mit Kollegen: Witta Pohl strahlt 1992 gemeinsam mit Manfred Krug in die Kameras.

Foto: KURT STRUMPF/ AP
7 / 8

Witta Pohl zusammen mit Schauspielerkollege Ulrich Pleitgen in dem TV-Drama "Alle Kinder brauchen Liebe" aus dem Jahr 1999: Eine der wenigen Rollen, die sie nach dem Ende der "Drombuschs" noch ins Fernsehen führte

Foto: ddp images
8 / 8

Vor der Ära Drombusch: Pohl in "Kudenow oder An fremden Wassern weinen" von 1981. Von 1965 bis 1973 war die Schauspielerin Mitglied im Ensemble des Hamburger Schauspielhaus, konnte bei ihrer Arbeit also auch auf umfangreiche Bühnenerfahrung bauen.

Foto: ddp images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?