WM 2006 im Ausland - DER SPIEGEL
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WM 2006 im Ausland Gott ist Brasilianer

Grillen und plaudern statt fiebern und jubeln: Die Fußballfans in Brasilien verfolgten das Achtelfinale ihrer Mannschaft bei der WM 2006 eher gelassen. Erst bei Spielende begann für sie der wichtige Teil: die Party danach. Marko Schubert sang, tanzte und trommelte mit - und fühlte sich wie im Paradies.
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Reich geschmückt: Alle Straßen waren gelb und grün geschmückt, einige Anwohner hatten sogar ihre Häuser mit kunstvollen Fußballbildern bemalt.

Foto: Marko Schubert/Nadja M.
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Finale? Deutschland gegen Brasilien!: Verschmitzt lacht Sylvie beim Spiel Brasilien gegen Ghana.

Foto: Marko Schubert
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Der Gast darf die Fahne tragen: Nach dem Sieg der Brasilianer im Achtelfinale gegen Ghana startete eine riesige Party. Wir waren eingeladen - und ich durfte sogar die Fahne durch den Ort tragen.

Foto: Marko Schubert/Nadja M.
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Solo an der Copacabana: Nach dem Sieg im Achtelfinale gegen Schweden feiert nur einer in Rio de Janeiro: ich!

Foto: Marko Schubert/Nadja M.
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Alle für Brasilien - sogar meine Freundin: Eingehüllt in die Nationalfarben lief auch meine Freundin Sylvie mit einem Umzug durch Paraty.

Foto: Marko Schubert
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Public Viewing in Brasilien: Es gab viele Möglichkeiten, die Spiele zu sehen.

Foto: Marko Schubert
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Für Deutschland auf den Zuckerhut: Natürlich fuhren wir auch auf den Corcovado - diesmal im Auswärtstrikot.

Foto: Marko Schubert/Nadja M.
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Brasilien gewinnt immer!: Paraty hat 3000 Einwohner. Etwa 2980 nehmen am großen Straßenumzug nach dem Achtelfinalsieg teil.

Foto: Marko Schubert/Nadja M.
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Wir sind die Weltmeister - im Feiern!: Natürlich wollten alle in Siegerpose fotografiert werden. Ich war immer mittendrin.

Foto: Marko Schubert/Nadja M.
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Fahnenmeer in Brasilien: Nach dem 2:0 von Brasilien gegen Australien feiern die Einheimischen ausgiebig. Leider hatte ihnen keiner gesagt, dass Australien ein Rugby-Land ist.

Foto: Marko Schubert/Nadja M.
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Die erste Caipirinha: Nach dem Sieg gegen Australien wurde die Fußball- zur Tanzbühne. Dosenbier und Caipis spendierten uns die Brasilianer.

Foto: Marko Schubert
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Auf großem Fuß: Im Maracana-Stadion kann man sich in die Fußabdrücke von Ronaldo und Pelé stellen. Auch ein deutscher Fußabdruck ist dabei - natürlich der von Beckenbauer.

Foto: Marko Schubert
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Fußball-Weltmeisterschaft 2014: Ortsbegehung. Bereits 2006 schaute ich mir das Endspielstadion für die WM 2014 an: das berühmte Maracana-Stadion in Rio.

Foto: Marko Schubert/Nadja M.
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Steh uns bei!: Göttlicher Beistand vor den Deutschland-Spielen. Es half: Schweden und Argentinien hatten keine Chance.

Foto: Marko Schubert/Nadja M.
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Kopfball und Toooor!: An die Häuserwände hatten sie die Bilder ihrer Stars gemalt. Ronaldinho spielte jedoch eine schwache WM 2006.

Foto: Marko Schubert
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So schaut man in Brasilien: Wenige schauen bei den Übertragungen auf den Fernsehapparat. Da gibt es wichtigere Sachen: die Getränke, das Grillzeug und die Party danach.

Foto: Marko Schubert/Nadja M.
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Im Freudentaumel in Grün und Gelb: In Brasilien hatten sich wirklich alle in ihren Farben geschmückt.

Foto: Marko Schubert
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Maracanã-Stadion und Umgebung: Die Luftaufnahme zeigt das Maracanã-Stadion, eigentlich Estádio Jornalista Mário Filho, und Umgebung in Rio de Janeiro.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?