WM 2006 im Ausland Gott ist Brasilianer
Reich geschmückt: Alle Straßen waren gelb und grün geschmückt, einige Anwohner hatten sogar ihre Häuser mit kunstvollen Fußballbildern bemalt.
Finale? Deutschland gegen Brasilien!: Verschmitzt lacht Sylvie beim Spiel Brasilien gegen Ghana.
Der Gast darf die Fahne tragen: Nach dem Sieg der Brasilianer im Achtelfinale gegen Ghana startete eine riesige Party. Wir waren eingeladen - und ich durfte sogar die Fahne durch den Ort tragen.
Solo an der Copacabana: Nach dem Sieg im Achtelfinale gegen Schweden feiert nur einer in Rio de Janeiro: ich!
Alle für Brasilien - sogar meine Freundin: Eingehüllt in die Nationalfarben lief auch meine Freundin Sylvie mit einem Umzug durch Paraty.
Public Viewing in Brasilien: Es gab viele Möglichkeiten, die Spiele zu sehen.
Für Deutschland auf den Zuckerhut: Natürlich fuhren wir auch auf den Corcovado - diesmal im Auswärtstrikot.
Brasilien gewinnt immer!: Paraty hat 3000 Einwohner. Etwa 2980 nehmen am großen Straßenumzug nach dem Achtelfinalsieg teil.
Wir sind die Weltmeister - im Feiern!: Natürlich wollten alle in Siegerpose fotografiert werden. Ich war immer mittendrin.
Fahnenmeer in Brasilien: Nach dem 2:0 von Brasilien gegen Australien feiern die Einheimischen ausgiebig. Leider hatte ihnen keiner gesagt, dass Australien ein Rugby-Land ist.
Die erste Caipirinha: Nach dem Sieg gegen Australien wurde die Fußball- zur Tanzbühne. Dosenbier und Caipis spendierten uns die Brasilianer.
Auf großem Fuß: Im Maracana-Stadion kann man sich in die Fußabdrücke von Ronaldo und Pelé stellen. Auch ein deutscher Fußabdruck ist dabei - natürlich der von Beckenbauer.
Fußball-Weltmeisterschaft 2014: Ortsbegehung. Bereits 2006 schaute ich mir das Endspielstadion für die WM 2014 an: das berühmte Maracana-Stadion in Rio.
Steh uns bei!: Göttlicher Beistand vor den Deutschland-Spielen. Es half: Schweden und Argentinien hatten keine Chance.
Kopfball und Toooor!: An die Häuserwände hatten sie die Bilder ihrer Stars gemalt. Ronaldinho spielte jedoch eine schwache WM 2006.
So schaut man in Brasilien: Wenige schauen bei den Übertragungen auf den Fernsehapparat. Da gibt es wichtigere Sachen: die Getränke, das Grillzeug und die Party danach.
Im Freudentaumel in Grün und Gelb: In Brasilien hatten sich wirklich alle in ihren Farben geschmückt.
Maracanã-Stadion und Umgebung: Die Luftaufnahme zeigt das Maracanã-Stadion, eigentlich Estádio Jornalista Mário Filho, und Umgebung in Rio de Janeiro.