WM 2014: Vorfreude und Baustellen - DER SPIEGEL
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WM 2014 Vorfreude und Baustellen

Nur noch etwas mehr als ein halbes Jahr ist es nun bis zur Weltmeisterschaft in Brasilien - und es gibt noch viel zu tun: Viele Stadien sind noch nicht fertig, zudem drohen erneute Proteste gegen die sozialen Missstände.
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Jetzt dauert es nicht mehr lang: Am 12. Juni 2014 beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien.

Foto: Adidas/ dpa
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Die Stimmung im Land ist gut: Die Fans erwarten natürlich den Titel.

Foto: A3518 Miguel Villagran/ dpa
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Doch es ist nicht nur ausgelassene Vorfreude und Samba-Stimmung im Land zu spüren.

Foto: SERGIO MORAES/ REUTERS
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Längst nicht alles läuft nach Plan. Viele Bauprojekte verzögern sich, auch sechs WM-Stadien sind derzeit noch nicht fertig.

Foto: Marco Tripmaker
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Ein großer Streitpunkt, wie bei jedem Großereignis, ist zudem die Nachhaltigkeit. Viele Stadien im Landesinneren, die eigens für die WM gebaut werden, haben nach dem Turnier nur wenig Auslastung.

Foto: Estado Mato Grosso
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Für Aufsehen sorgte auch der Unfall auf der Baustelle des WM-Stadions in São Paulo. Dort stürzte ein Kran um, zwei Menschen starben.

Foto: PAULO WHITAKER/ REUTERS
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Die Fertigstellung verzögert sich durch den Unfall.

Foto: AP/dpa
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Viele Großbauprojekte sind noch in vollem Gange, damit der Verkehr während der Turnierzeit fließt.

Foto: Andre Penner/ AP
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Auf das Land - und Präsidentin Dilma Rousseff - werden zur WM wohl auch wieder Proteste zukommen.

Foto: EVARISTO SA/ AFP
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Bereits beim Confed Cup im Sommer dieses Jahres gingen Hunderttausende gegen die sozialen Missstände auf die Straße.

Foto: UESLEI MARCELINO/ REUTERS
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Auch die Fifa selbst geriet ins Fadenkreuz der Protestler. Die strengen Vorgaben des Weltverbands, der fast alle Aspekte rund um das Turnier reglementiert, stoßen nicht auf Gegenliebe.

Foto: NELSON ALMEIDA/ AFP
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Die größtenteils friedlichen Proteste wurden im Sommer jedoch auch von handfesten Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei begleitet.

Foto: Victor R. Caivano/ AP/dpa
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Ob es im kommenden Sommer wieder solche Bilder zu sehen gibt?

Foto: SERGIO MORAES/ REUTERS
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