WM 2018: Das Stadion in Jekaterinburg - DER SPIEGEL
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Arena in Jekaterinburg Das außergewöhnlichste Stadion der WM

Sie hat nicht die umwerfende Schönheit des Stade Vélodrome in Marseille; sie hat nicht das Mythische des Maracanã in Rio de Janeiro. Dennoch hat sich unser Autor in das Stadion in Jekaterinburg verliebt.
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Die Arena in Jekaterinbug ist das außergewöhnlichste Stadion der WM. Vielleicht ist sie sogar das außergewöhnlichste Stadion im Weltfußball. In Jekaterinburg passen dank der spektakulären Zusatztribünen 35.000 Zuschauer ins Stadion, die von der Fifa geforderte Mindestkapazität.

Foto: Dan Mullan/ Getty Images
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Bislang fanden hier drei Spiele statt. Nach der K.-o.-Runde spielt die Arena allerdings keine Rolle mehr.

Foto: Natacha Pisarenko/ AP
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In der russischen Premjer-Liga trägt hier der FK Ural Oblast Swerdlowsk seine Heimspiele aus. Dann allerdings nur vor 23.000 statt 35.000 Zuschauern.

Foto: FRANCK FIFE/ AFP
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In der Nacht, wenn die Spiele vorbei und die Zuschauer heruntergeklettert sind von den steilen Rängen, leuchtet und blinkt die Außenhaut des Stadions dank Tausender LED-Lampen und erhellt den westlichen Rand der Innenstadt von Jekaterinburg.

Foto: JORGE GUERRERO/ AFP
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An das Stadion in Jekaterinburg wird man sich nach der WM ungefähr genau so erinnern wie an die tapferen Teams aus Panama, Peru, Iran oder Marokko. Sie haben keine große Rolle gespielt. Aber ohne sie wäre das Turnier ein Stück trauriger gewesen.

Foto: Shaun Botterill/ Getty Images
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Das letzte Spiel, das hier stattfindet, ist das Gruppenendspiel zwischen Mexiko und Schweden. Die provisorischen Tribünen werden anschließend wieder abgebaut.

Foto: Shaun Botterill/ Getty Images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?