Wm 2018: Fan-Frisuren - DER SPIEGEL
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Fan-Frisuren Haarcore

Zur WM reicht es vielen Fans nicht mehr, einfach ins Nationaltrikot zu schlüpfen. Diese Bilder zeigen: Die Liebe zur Mannschaft ist reine Kopfsache.
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Diese Fanfrisur gehört zur Schwierigkeitsstufe eins: bunt. Dank klarer Überlegenheit im Luftraum und eines beeindruckenden Torwarts ist das englische Team weiter im Turnier. Der rot-weiße Haarschopf ist also noch mindestens bis zur Halbfinalbegegnung mit Kroatien tragbar.

Foto: MLADEN ANTONOV/ AFP
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Dieser Fan hingegen muss schleunigst zum Nachfärben. Kolumbiens Mannschaft hat bekanntlich ihr Aufeinandertreffen mit den Jungs von Englands Chef-Styler Gareth Southgate nicht überstanden. Auch Russland (rechte Seite) spielt nicht mehr mit, und Italien, dessen Nationalfarben man mit viel Toleranz auf dem Hinterkopf entdecken könnte, durfte überhaupt nicht erst anreisen. Der Ball immerhin, ist noch im Spiel.

Foto: Ricardo Mazalan/ AP
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Färben geht natürlich auch auf der unteren Kopfhälfte. Dieser Bart muss erst ab, wenn Belgien ausscheidet. Aber vielleicht erweist er sich ja auch als weltmeisterlich.

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Aufwendiger als das Nationalfarbenfärben sind die Frisuren der Schwierigkeitsstufe zwei: einrasierte Botschaften.

Foto: EPA/ EFE
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Weniger geübte Scherenschwinger versuchen sich deshalb erstmal an kurzen Zeichenfolgen.

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Eine Steigerung ist die Kombination aus rasiertem und gefärbten Haar. Da Spanien allerdings auch schon wieder daheim ist, muss dieser junge Mann ab sofort behaupten, bei den drei Streifen handele es sich um eine Fahrbahn und die drei Buchstaben ESP stünden für: "Elektronisches Stabilitätsprogramm".

Foto: EPA/ EFE
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Die Königsklasse und vor allem bei janusköpfigen Ballsportfreunden hoch im Kurs: das rasierte Porträt. Es sieht besonders cool aus, wenn die Vorlage im echten Leben Bart trägt wie Argentiniens Starstürmer Lionel Messi.

Foto: VLADIMIR ZIVOJINOVIC/ AFP
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Nochmal Messi, aber nicht ganz so gut getroffen. Vielleicht liegt es aber auch an der Kopfform. Muss ja nicht immer der Mensch an der Haarschneidemaschine schuld sein.

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Nicht mehr Messi, aber immer noch Argentinien: Diego Maradona, persönlich einrasiert von der Hand Gottes.

Foto: KOCA SULEJMANOVIC/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Farbige Haargummis zeugen nicht unbedingt vom allergrößten Vertrauen in die Leistung der eigenen Mannschaft (in diesem Fall wohl zu Recht), sind aber viel alltagstauglicher und günstiger als Gefärbtes oder Rasiertes.

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Wer mehr Zeit und Stoff hat, flechtet übrigens der Länge nach. Das sieht schöner aus und ist auch auf dem kleinsten Fernsehbildschirm noch zu erkennen.

Foto: KAI PFAFFENBACH/ REUTERS
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Das Viel-hilft-viel-Prinzip hilft leider nicht immer. Deswegen ist dieser Brasilien-Anhänger derzeit immer noch damit beschäftigt, die grün-gelben Kunsthaarzöpfe abzuschneiden und sich den Bart reinzuwaschen.

Foto: LUIS ACOSTA/ AFP
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