WM 2018 - DER SPIEGEL
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WM-Bilder des Tages Abheben wie ein Socceroo

Dänische Fans jubeln zu früh, Kylian Mbappé mit verschränkten Armen - und ein Schweizer Anhänger kam ganz in Ruhe am Spielort an: mit dem Traktor.
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Russischer Greenkeeper: Ein Mann mäht den Rasen in Saransk - doch die von den Fifa-Vorgaben abweichende Torgröße zeigt: Es kann nicht die Mordwinien-Arena sein, in der vier WM-Spiele stattfinden.

Foto: FILIPPO MONTEFORTE/ AFP
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Kussmund grüßt: Diese verkleidete Entertainerin steht vor der Arena in Samara, wo am Donnerstagmittag Dänemark auf Australien traf.

Foto: FABRICE COFFRINI/ AFP
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Frühe Führung: Christian Eriksen bejubelt seinen Treffer zum 1:0 in der 7. Minute gemeinsam mit Mannschaftskamerad Yussuf Poulsen.

Foto: DAVID GRAY/ REUTERS
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Keine Øl-Krise: Dänische Fans, die es nicht nach Samara geschafft haben, bejubeln das Führungstor ihres Teams beim Public Viewing in St. Petersburg.

Foto: Lee Jin-man/ AP
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Zäher Kampf: Dänemarks Nicolai Jörgensen behauptet den Ball im Zweikampf mit Australiens Trent Sainsbury.

Foto: Michael Steele/ Getty Images
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Regeldebatte: Der dänische Torwart Kasper Schmeichel diskutiert mit Antonio Mateu aus Spanien. Der Schiedsrichter gab einen Elfmeter für Australien - nach Videoüberprüfung.

Foto: MANAN VATSYAYANA/ AFP
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Da springt das Socceroo: Mile Jedinak bejubelt seinen verwandelten Elfmeter zum 1:1, schon der zweite Strafstoßtreffer des bärtigen Kapitäns der Australier.

Foto: Maddie Meyer/ Getty Images
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Wermutstropfen: Australien kann noch hoffen, doch für den australischen Stürmer Andrew Nabbout (Mitte) ist das Turnier wohl beendet. "Er hat eine schwere Schulterverletzung", sagte Trainer Bert van Marwijk nach dem Spiel.

Foto: Michael Steele/ Getty Images
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Volltreffer: Zwischen WM-Touristen auf dem Roten Platz in Moskau posiert ein frischvermähltes Paar.

Foto: MARIANA BAZO/ REUTERS
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Auswärtsfahrt: Beat Studer bestärkt das Klischee, dass Schweizer es manchmal etwas langsamer angehen lassen: Der Fan der "Nati" ist mit dem Traktor zum Spiel gegen Serbien nach Kaliningrad angereist - zwölf Tage dauerte die Fahrt.

Foto: MARIANA BAZO/ REUTERS
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Peru-Parolen: Ein Fan im Stadion von Jekaterinenburg feuert mit voller Stimmgewalt das südamerikanische Team beim Spiel gegen Frankreich an.

Foto: ANNE-CHRISTINE POUJOULAT/ AFP
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Erst am Boden: Frankreichs Stürmerstar Kylian Mbappé wurde von der peruanischen Verteidigung hart gedeckt.

Foto: JORGE GUERRERO/ AFP
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Dann treffsicher: Doch in der 34. Minute dann schob Mbappé den Ball zum 1:0 über die Linie - vielleicht wäre allerdings der vorhergegangene Schuss von Sturmkollege Olivier Giroud auch reingegangen.

Foto: Shaun Botterill/ Getty Images
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Konzeptjubel: Mit dem Tor wurde Kylian Mbappé, 19 Jahre und 183 Tage alt, zum jüngsten französischen Torschützen der WM-Geschichte. Zusammen mit Antoine Griezmann präsentierte er seinen Markenzeichen-Jubel mit den verschränkten Armen.

Foto: Catherine Ivill/ Getty Images
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Hoch hinaus: Blaise Matuidi und Frankreich haben durch den Sieg gegen Peru den Achtelfinaleinzug sicher. Edison Flores und Peru können nur hinterher schauen - sie haben nach zwei Niederlagen keine Chance aufs Weiterkommen mehr.

Foto: JEWEL SAMAD/ AFP
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Enges Spiel: Dabei machten es die Peruaner den Franzosen durchaus schwer - sinnbildlich dafür, wie Edison Flores und Miguel Trauco hier Kylian Mbappé in die Zange nehmen.

Foto: Laurence Griffiths/ Getty Images
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Kopfloses Anrennen: Doch trotz zehn Torschüssen und 56 Prozent Ballbesitz kamen Pedro Aquino und seine Mitspieler nicht zum ersehnten Ausgleich, hielt Frankreichs Verteidigung um Samuel Umtiti stand.

Foto: JORGE GUERRERO/ AFP
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Kulturprogramm: Diese Fans der tunesischen Nationalmannschaft nutzen den spielfreien Tag ihres Teams zum Besuch des Puschkin-Museums in Moskau.

Foto: FACUNDO ARRIZABALAGA/EPA-EFE/REX/Shutterstock
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Edelfan: Diego Armando Maradona gab vor dem Spiel alles, wedelte mit Lionel Messis Nationaltrikot.

Foto: Andreas Gebert/ dpa
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Vorahnung: Lionel Messi hingegen strahlte schon bei der Nationalhymne wenig Zuversicht aus.

Foto: JOHANNES EISELE/ AFP
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Zweikampf-Stillleben: Das Spiel zwischen Argentinien und Kroatien war lange hart umkämpft (hier Marcelo Brozovic und Enzo Perez), es gab zahlreiche Fouls.

Foto: KIRILL KUDRYAVTSEV/ AFP
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Erst Pokalheld, nun Nationalheld: Ante Rebic von Eintracht Frankfurt nutzt den dicken Patzer von Argentiniens Torwart Willy Caballero zum 1:0.

Foto: JOHANNES EISELE/ AFP
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Eine Zehn jubelt: Luka Modric feiert seinen wunderschönen Treffer zum 2:0 (links sein Teamkollege Sime Vrsaljko).

Foto: JOHANNES EISELE/ AFP
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Eine Zehn trauert: Lionel Messi verlässt den Platz in Nischni Nowgorod. Argentinien wird sich neu finden müssen im letzten Gruppenspiel gegen Nigeria.

Foto: Gabriel Rossi/ Getty Images
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Karierter Triumphator: Dieser kroatische Fan jubelte schon vor dem Spiel - am Ende stand es 3:0 für sein Team.

Foto: Cezaro De Luca/ dpa
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Gestreifte Verzweiflung: Vor der Großleinwand auf dem San-Martin-Platz in Buenos Aires hingegen waren die Fans erschüttert.

Foto: EITAN ABRAMOVICH/ AFP
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