WM: Gummistiefel über Berlin - DER SPIEGEL
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WM Gummistiefel über Berlin

Gummistiefelweitwurf ist eine finnische Domäne. Kein Wunder, dass die Finnen bei der offiziellen Weltmeisterschaft in Berlin abräumten. Aber auch die Deutschen schnitten gut ab - den ausrichtenden Verein "Gib Gummi 03 Berlin" freut's.
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In Berlin fand am Freitag und Samstag die Weltmeisterschaft im Stiefelweitwurf statt. Es kamen Finnen, Deutsche und, wie hier zu sehen: Marek Kaasik aus Estland.

Foto: Bernd von Jutrczenka/ dpa
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Just throw it: Die Technik ist den Teilnehmern freigestellt. "Ein Mittelding aus Diskus- und Speerwerfen" sei das Ganze, sagt Anita Otto, die auch dPräsidentin des Internationalen Verbands der Stiefelwerfer ist.

Foto: Bernd von Jutrczenka/ dpa
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Bei den Teams siegten die Finnen. Schließlich wurde dort der Freizeitspaß 1975 zum Mannschaftssport erklärt.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
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Es gewann der Finne Saku Paavola, von dem es leider kein Foto gibt. Er kam auf 61,02 Meter.

Foto: Bernd Von Jutrczenka/ dpa
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Die Stiefelfrage ist genau geregelt: Männer werfen Stiefel der Größe 43 mit einem Gewicht von einem Kilogramm, bei den Frauen sind es 850 Gramm in Größe 38.

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Ausgerichtet hat das Ganze der "Gib Gummi 03 Berlin", der, genau, seit zehn Jahren besteht.

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Frauen werfen auch mit - hier Lena aus Finnland, in vorbildlicher Haltung. Auf welchem Platz sie gelandet ist, ist leider nicht bekannt.

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Die WM fand unter widrigen Bedingungen statt: Wegen der Überflutung des Muldetals musste sie vom sächsischen Döbeln kurzfristig nach Berlin verlegt werden - außerdem sagte eine Reihe von Teilnehmern ab.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
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