WM in Brasilien: Stimmung - DER SPIEGEL
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WM 2014 Jubel über die Seleção

Vor der WM wurden in Brasilien tägliche Proteste befürchtet, ein Turnier in Chaos und Angst. Doch die Großdemonstrationen sind bisher ausgeblieben. Nun ist erst mal der Jubel über den Achtelfinaleinzug der Seleção groß.
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Glückliche Fußballfans in Belo Horizonte: Nach dem 4:1 gegen Kamerun steht Brasilien im Achtelfinale.

Foto: Oli Scarff/ Getty Images
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WM-Torschützenkönig Neymar: Mit seinen zwei Toren hat er Brasilien zum Gruppensieg geschossen. Am Samstag geht es nun in Belo Horizonte gegen Chile.

Foto: Stu Forster/ Getty Images
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Fans in einer Favela in den Vororten Brasilias: Im Vorfeld hatten nur 54 Prozent der Brasilianer die WM im eigenen Land begrüßt, 39 Prozent waren dagegen. Heute sind 66 Prozent dafür, 27 dagegen.

Foto: Robert Ghement/ dpa
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Militärpolizisten am Strand von Copacabana: Die WM wird von Zigtausenden Polizisten geschützt, auch aus Angst vor gewalttätigen Demonstranten.

Foto: Mario Tama/ Getty Images
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Kriegsschiff vor Ipanema: Die befürchteten Großdemos blieben weitgehend aus. In den ersten sieben WM-Tagen wurden zwar 105 Protestversammlungen im ganzen Land gezählt, im Schnitt waren laut "Veja" aber weniger als 250 Personen beteiligt.

Foto: AP/dpa
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Chilenische Fans nach ihrer Festnahme im Maracanã: Die Gruppe hatte versucht, das Stadion zu stürmen. Bisher war das der schwerwiegendste Zwischenfall bei der WM.

Foto: DYLAN MARTINEZ/ REUTERS
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Polizisten am Maracanã-Stadion: Nach der Aktion der Chilenen wurden die Sicherheitsvorkehrungen noch einmal drastisch erhöht, das Personal erneut verstärkt. Das bedeutet aber nicht, dass alles friedlich ist.

Foto: Mario Tama/ Getty Images
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Gewaltaktion in Rio: Vereinzelt kam es zu aggressiven Akten von Mitgliedern des Schwarzen Blocks, inzwischen ist das Tragen von Masken bei Demonstrationen verboten worden.

Foto: STRINGER/BRAZIL/ REUTERS
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Randalierer in einem Autohaus in São Paulo: Rund ein Dutzend Fahrzeuge wurden zerstört.

Foto: AP/dpa
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Beim zweiten Brasilienspiel in der Vorrunde weinte Neymar vor Rührung, während Fans und Spieler die Nationalhymne sangen.

Foto: Buda Mendes/ Getty Images
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Fifa-Fanfest an der Copacabana: Viele Brasilianer sind von den torreichen Partien begeistert und vom Klimawandel im eigenen Land.

Foto: Richard Heathcote/ Getty Images
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Fans in Cuiabá: Die meisten Spiele sind ausverkauft, trotzdem sind bei einigen Spielen Plätze freigeblieben.

Foto: EDDIE KEOGH/ REUTERS
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Wartende Fluggäste in Curitiba: Das schlimmstes Problem an den Flughäfen war bisher Nebel. An mehreren Tagen musste in Curitiba der Flughafen stundenweise dichtgemacht werden. Auch in Rio kam es an einem Tag zu Nebelbedingten Flugausfällen.

Foto: AP/dpa
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