Wörthersee & Nürburgring Gebremst wird später
24-Stunden-Rennen am Nürburgring: Dieser Scirocco, dessen Motor mit Bioerdgas befeuert wird, sei das mit Abstand umweltfreundlichste Rennauto beim Langstreckenklassiker, sagt VW. Unter anderem geht VW-Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg in einem von insgesamt drei dieser Renner an den Start.
Der elektrische Prinz: Seine Königliche Hoheit Prinz Leopold von Bayern wird vor dem eigentlichen 24-Stunden-Rennen eine Runde außer Konkurrenz auf der Nordschleife drehen - und zwar mit einem Mini E. Was das soll? Pures Marketing.
Opel-Auftritt: Schwarz und gelb und mit einem riesigen Heckspoiler bestückt - so werden zwei Opel Astra OPC zum Langstreckenklassiker antreten. Die Autos mit Zwei-Liter-Turbomotor wiegen lediglich 1130 Kilogramm und verfügen über eine Motorleistung von 320 PS.
Subaru Impreza WRX STI: Ein ganz neues Rennauto hat Subaru auf die Räder gestellt - und schickt es zur Ganztages-Feuertaufe in die Eifel.
Peugeot RCZ: Die Firma Peugeot feiert in diesem Jahr das 200-jährige Jubiläum. Und so tragen die beiden neuen Coupés RCZ, die am Wochenende beim 24-Stunden-Rennen starten, die Startnummern 200 und 201.
Lexus setzt auf Sieg: Bereits zum dritten Mal schickt die japanische Marke Lexus den neuen Supersportwagen Lexus LFA in der Eifel auf die Piste. In diesem Jahr soll der 560 PS starke Renner den Sieg anpeilen. Insgesamt haben nach Expertenansicht etwa 20 Fahrzeuge das Potenzial zum Gesamtsieg.
Verwegener Viertürer: Der Aston Martin Rapide, eine Art britisches Gegenstück zum Porsche Panamera, wird ebenfalls beim Langstreckenklassiker in der Eifel an den Start gehen. Unter anderem wird auch Aston-Martin-Chef Ulrich Bez am Steuer sitzen.
Showtime am Wörthersee: Audi nutzt die Gunst der versammelten VW-Fans, um beim GTI-Treffen am Wörthersee möglichst spektakulär auf den neuen Kleinwagen A1 aufmerksam zu machen.
Hoher Besuch: VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch nebst Gattin ließ sich ebenfalls beim GTI-Treffen am Wörthersee sehen.
Was geht ab: Die Flügeltüren keck geöffnet, die Motorhaube ebenfalls - so genießen GTI-Fans das bereits legendäre Treffen am Wörthersee, das mittlerweile allerdings stark von den Herstellern aus Wolfsburg und Ingolstadt dominiert wird.