Wolfgang Bernhard: Stationen einer Karriere - DER SPIEGEL
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Wolfgang Bernhard Stationen einer Karriere

Wolfgang Bernhard begann 1991 bei Daimler-Benz, 2000 schickte ihn der damalige Daimler-Chef Jürgen Schrempp als zweiten Mann hinter Chrysler-Chef Dieter Zetsche nach Detroit. Von 2005 bis 2007 war er Markenvorstand bei Volkswagen.
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Wolfgang Bernhard: Der 46-Jährige gilt als einer der fähigsten Köpfe der Automobilbranche - obwohl er bei seinen beiden letzten Arbeitgebern nicht im Guten ging.

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Erst DaimlerChrysler, dann VW - jetzt wieder Chrysler? Automanager Wolfgang Bernhard kennt Chrysler wie kein anderer.

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Damals noch gute Freunde: Chrysler-Sanierer Dieter Zetsche (r.) und Wolfgang Bernhard in Detroit. Bernhard machte sich bei DaimlerChrysler wegen seiner direkten Art wenig Freunde.

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Gilt als technikbegeistert und echter "Car Guy": Bernhard auf der Chrysler-Konzeptstudie Dodge Tomahawk

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Krise auch bei Volkswagen: VW-Chef Bernd Pischetsrieder (r.) musste das Unternehmen Ende 2006 auf Grund persönlicher Differenzen mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Ferdinand Piëch verlassen.

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Mitgehangen, mitgefangen: Mit dem Abschied von Bernd Pischetsrieder (r.) musste auch Bernhard seinen Job als Markenchef von VW aufgeben.

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