Wolfgang Niedecken "Ich bettle jetzt nicht um Gelb-Rot"
"Erst wenn der ganz große Schiri abpfeift, ist Schluss": Nach seinem Schlaganfall plant Wolfgang Niedecken mit Solo-Album, Biografie, BAP-Tour und BAP-Album wieder den ganz großen Aufschlag.
"Meine Frau ist mir damals schon wie ein Engel vorgekommen": Tina und Wolfgang Niedecken im März 2012 bei der Echo-Verleihung in Berlin.
"Ohne sie würde ich hier nicht sitzen": Niedeckens Solo-Album "Zosamme alt" ist eine Hommage an seine Frau. Hier ist das Paar 2006 in München unterwegs.
Niedecken (mit blauem Schal) mit seiner Kölner Rockband BAP: 2014 geht die Gruppe auf Tour, Start ist in Berlin, Finale in Köln.
Kölsche Jung: Wolfgang Niedecken in der Kölner Volksschule Zwirnerstraße im Jahr 1957
Zugabe, Ehrenrunde: Für die nächsten Monate hat sich der 62-Jährige einiges vorgenommen. Neben seinem Solo-Album und einer weiteren Biografie geht Niedecken mit BAP auf Tour und arbeitet an Songs für ein neues Album mit der Band.
Kölner Urgesteine gegen rechte Gewalt: Niedecken mit Kollege Peter Brings im November 2012 beim "Arsch huh"-Konzert in Köln.
"Für'ne Moment": 2011 erschien die erste Biografie des Sängers.
"Ich habe in einer Schülerband gespielt, dann Kunst studiert und nach dem Examen wieder Musik gemacht": Niedecken mit seiner Band "The Troop" im Jahr 1968.
"Verdamp lang her": Wolfgang Niedecken mit seinen Eltern, Tinny und Josef Niedecken.
In wechselnder Besetzung seit 1976 ein Team: BAP, ein kölsches Kosewort für "Vater"
Auch privat befreundet: Niedecken und Bruce Springsteen (r.) 1999 bei einem gemeinsamen Auftritt in Köln
Immer engagiert: Niedecken, hier in Uganda, setzt sich seit Jahren für die Hilfsaktion "Gemeinsam für Afrika" ein. Dafür wurde er 2013 von Bundespräsident Joachim Gauck mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
BAP bei einem Konzert 2008 in Essen: Das allerletzte Konzert würde Niedecken gerne auf dem Kölner Chlodwigplatz geben.