Fotostrecke Zeit nach De Bruyne hat begonnen
Er war der begehrteste Gesprächspartner des Abends: Wolfsburg-Manager Klaus Allofs musste sich ausführlich zur Personalie Kevin De Bruyne äußern. Sein Tenor vor dem Spiel gegen Schalke: Es gibt noch Kleinigkeiten zu regeln. Dann ist der Rekordtransfer fällig.
De Bruyne selbst sah sich die Partie gegen die Schalker von der Tribüne aus an - ebenso wie sein Teamkollege Ivan Persisic, der vor dem Abgang nach Mailand steht.
Fußball gespielt wurde auch noch und sogar gejubelt. Schon nach 14 Minuten lag der Ball im Schalker Netz, und Bas Dost hatte wieder seine Torjägerqualität nachgewiesen.
Vorausgegangen war eine starke Aktion auf dem Flügel von Christian Träsch, Dost war zur Stelle und durfte sich anschließend feiern lassen.
Kopflos agierten die Wolfsburger keineswegs. Sie waren von Beginn an präsent. Schalke brauchte 20 Minuten, um in die Partie zu finden.
Danach versuchten die Königsblauen, sich eigene Akzente zu setzen. Das gelang zwar, es gab auch Chancen, dennoch nahm der VfL eine verdiente Pausenführung in die Kabine.
Das hatte er vor allem dem Portugiesen Vierinha zu verdanken, der ein überragendes Spiel ablieferte.
Auch in Sachen Einsatz hatten sich die Wolfsburger wenig vorzuwerfen.
Nach der Pause ging es dann schnell: Rodriguez verwandelte einen berechtigten Foulelfmeter, und Timm Klose machte nach einem Eckball mi dem 3:0 den Deckel auf die Partie.