Wolkensimulator Atmosphäre in der Röhre
Von Außen: In diesem 16 Meter hohen Turm ist der Wolkensimulator untergebracht. Er steht am Leipziger Leibnitz-Institut für Troposphärenforschung
Dünnes Röhrchen: Wissenschaftler Frank Stratmann am wenige Millimeter durchmessenden roten Rohr, in dem künstliche Wolken entstehen
Mittelbare Beobachtung: Mit bloßem Auge lassen sich die Prozesse der Wolkenbildung auch im Simulator nicht verfolgen. Messgeräte halten die Vorgänge für die Wissenschaftler fest
Millionending: Das Land Sachsen und der Bund haben drei Millionen Euro für den Neubau des Simulators investiert. In den kommenden Jahren möchte der Leiter der Forschungseinrichtung im Keller auch ein Wolkenarchiv einrichten
Herzstück: Grundlagenforschung zu den bislang unverstandenen Prozessen im Inneren einer Wolke soll am Simulator betrieben werden. Es steht aber auch anwendungsnähere Forschung, etwa zum Thema Feinstaub, auf dem Plan