Workshop : HDR-Bilder mit Photoshop CS - DER SPIEGEL
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Workshop HDR-Bilder mit Photoshop CS

Die HDR-Fotografie hat viele SPIEGEL-ONLINE-Leser so sehr fasziniert, dass sie selbst zu Kamera und Software gegriffen haben. Im zweiten Teil der Leserfotos: psychedelische Landschaftsbilder, der Charme des Verfalls und die Brillanz der Dunkelheit.
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Fotos laden: Photoshop CS2 kann ebenfalls HDR-Bilder erzeugen. Im ersten Schritt wählt man über "Datei - Automatisieren - Zu HDR zusammenfügen" den Ordner aus, in dem die Fotoserie liegt. Sollte es dort noch mehr Bilddateien geben, entfernt man diese einfach aus der Auswahlliste.

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Zu HDR zusammenfügen: Die ausgewählten Fotos erscheinen links in einer Leiste untereinander. Einzelne Bilder lassen sich jetzt auch noch abwählen, wodurch mitunter die Schärfe des Ergebnisses steigt. Über "Weißpunktvorschau" muss nun das Bild zumindest ungefähr eingestellt werden. Bittiefe: 32 Bit zum Speichern, 16 Bit zum Weiterverarbeiten und 8 Bit zum Ausdrucken. Wenn das zusammengefügte Bild mit 32 Bit pro Kanal gespeichert wird, passen Sie mit dem Schieberegler lediglich die Bildvorschau an - alle HDR-Bilddaten bleiben erhalten

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Feinjustierung: Nun erscheint das Fenster "HDR-Konvertierung", in dem man das bislang eher enttäuschend wirkende Werk genauer einstellt. Es gibt vier verschiedene Varianten: Belichtung und Gamma, Lichterkomprimierung, Histogramm equalisieren und Lokale Anpassung. Die umfangreichsten Einflussmöglichkeiten bietet die Lokale Anpassung. Mit den Schiebereglern für Radius und Schwellenwert wird das Tonemapping vorgenommen. Unter "Toning-Kurve und Histogramm" finden Sie eine Gradationskurve für die Feineinstellung der Kontrastverhältnisse

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?