World of Warcraft Panderia - DER SPIEGEL
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World of Warcraft Untergang von Panderia

"World of Warcraft" macht keinen Spaß mehr. Das Riesen-Rollenspiel wurde immer einfacher und komfortabler, erfolgshungrige Einzelgänger kämpfen sich heute in rasantem Tempo durch Abenteuer ohne Reiz - und die Nutzerzahlen schwinden. Abrechnung mit einer einst geliebten Spielwelt.
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Pandaren-Mönch: In der nächsten "WoW"-Erweiterung "Mists of Pandaria" wird es eine neue Rasse geben - freundliche Pandabären.

Foto: Activision Blizzard
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Massenvernichtung: Dieser Druide ist auf Grell-Jagd - Grells sind schwache Dämonen, die man zu Beginn einer Nachtelfen-Karriere in Scharen umbringen muss.

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Zwanzig Sekunden später: Alle Grells sind tot, die mehrmalige Ausführung eines simplen Kampfzaubers reicht. Übermäßig schwer ist der Kampf gegen die orangefarbenen Wichte offenkundig nicht - in "World of Warcraft" richtet sich heute alles nach den Bedürfnissen der Casual Gamer mit wenig Zeit und großem Bedürfnis nach schnellem Aufstieg in der Level-Hierarchie.

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Plausch mit Säule: Die zopfbärtigen Pandaren schätzen einen gepflegten Plausch,...

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...können aber bei Bedarf auch ganz schön zutreten. So wie der Kung Fu Panda im gleichnamigen Film. Auch wenn man das bei Blizzard nicht so gerne hört.

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Nimm dies: Ein Pandaren-Mönch tobt sich an einem Sandsack aus.

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Wandering Isle: Diese nagelneue Gegend mit Fassarchitektur ist das Startgebiet der neuen Rasse der Pandaren.

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Pandaren-Mönch: Die Panda-Wesen können, wie die übrigen Rassen auch, diversen Charakterklassen angehören - Paladine oder Priester, Schurken oder Jäger etwa.

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Pandare vor Säule: Die neue Rasse ist so etwas wie die Schweiz von Azeroth - die Pandaren können sowohl der Horde als auch der Allianz angehören.

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