X-37B Dritter Test des Mini-Shuttles
Das US-Militär testet seine unbemannte Mini-Raumfähre erneut: Die X-37B ist zum dritten Mal ins All aufgebrochen. Wie zuvor unterliegt die Mission strengster Geheimhaltung - und nährt damit Spekulationen über Experimente mit Spionage- oder Waffentechnik.
Dritter Start der X-37B: Eine Atlas-5-Rakete brachte das unbemannte Raumschiff in den Orbit.
Foto: Scott Audette / REUTERS
X-37B vor dem Start (April 2010): Der Zweck des Flugs ins All blieb auch beim dritten Mal geheim.
Foto: USAF
X-37B nach der Landung im Dezember 2010: Das Raumschiff sieht dem großen Space Shuttle ähnlich - ist aber nur rund neun Meter lang.
Foto: USAF
Das Raumschiff wiegt fünf Tonnen und kann nach einem Raumflug intakt zur Erde zurückkehren. Sein Vorteil gegenüber einem bemannten Shuttle: Es kann monatelang im All bleiben. Der zweite Testflug dauerte volle 469 Tage.
Foto: AP/ US Air Force
X-37B beim Wiedereintritt (Zeichnung): Kritiker sehen in dem Projekt den möglichen Beginn eines Weltraum-Wettrüstens.
Foto: dpa
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