"X-37B": Luftwaffen-Shuttle beendet Testflug - DER SPIEGEL
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"X-37B" Luftwaffen-Shuttle beendet Testflug

Das US-Militär hat eine unbemannte Raumfähre monatelang in die Umlaufbahn geschickt und vollautomatisch landen lassen. Was die "X-37B" auf ihrer Mission an Bord hatte, war geheim - Kritiker befürchten, dass sie den Beginn der Weltraumrüstung markiert.
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Orbitalflugzeug "X-37B" (am 30. März 2010): Der experimentelle Raumgleiter hat vom 22. April bis zum 3. Dezember seinen ersten Testflug im Erdorbit absolviert.

Foto: USAF
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Start der "X-37B": In der Nacht zum 23. April brachte eine Atlas-V-Rakete den Raumgleiter von Cape Canaveral aus in den Orbit.

Foto: HO / REUTERS
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"X-37B" vor dem Start: Über die Fracht des Raumgleiters schweigt die US-Luftwaffe. Das schürte Spekulationen, dass die USA die Militarisierung des Weltraums vorantreiben.

Foto: USAF
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"X-37" (Zeichnung): Das Projekt war erst bei der US-Weltraumbehörde Nasa angesiedelt und wanderte dann über die Pentagon-Forschungsabteilung Darpa zur US-Luftwaffe.

Foto: NASA / MSFC
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"X-37" beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre (Zeichnung): Nach offiziellen Angaben sollen unter anderem Navigations- und Flugleitsysteme, Hochtemperatur-Materialien und Dichtungen geprüft werden.

Foto: NASA / MSFC
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"X-37" im All mit ausgefahrenem Sonnensegel (Zeichnung): Im Frühjahr 2011 soll das Shuttle erneut in den Erdorbit starten.

Foto: NASA / Boeing Phantom Works
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"X-37" in Tests bei Boeing in Huntington Beach: US-Militärs träumen seit Jahrzehnten von einem wiederverwendbaren Orbitalbomber.

Foto: Boeing / R. Davis
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Arbeiten am Prototyp des "X-37": Die Air Force sieht die "X-37B" als wichtigen Schritt zu dem Ziel, routinemäßig zu günstigen Kosten und notfalls spontan ins All zu kommen.

Foto: Boeing / R. Davis
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?