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Café in Tokio Auf Tuchfühlung mit Igeln

Kuscheln mit Katzen, Hasen, Eulen oder Schlangen ist doch von gestern: Den neuesten Trend in Tokio können Kunden im Café "Harry" ausleben - und dort Igeln näherkommen.
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Eine Frau hält im Café "Harry" in Tokio einen Igel in den Händen: Der Laden verdient Geld damit, Leuten Igel zum Kuscheln zu geben.

Foto: THOMAS PETER/ REUTERS
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Die Kundschaft scheint von dem Angebot sehr angetan.

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War man wirklich dort, wenn man kein Selfie macht? Eine Kundin dokumentiert ihren Besuch.

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Die Igel-Manie hat auch schon Handys erfasst: Ein Igel aus dem "Harry" neben einem Mobiltelefon mit Igel-Zierhülle.

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Wenn gerade niemand Kuscheln will, sind die Tiere in Glaskästen untergebracht.

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Hach, sind die putzig: Manche Beobachter meinen, die Verrücktheit mancher Japaner nach niedlichen Tieren spiele dem Laden genau in die Hände.

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Eingerollter Igel auf der Hand: Eine Angestellte sagte, das Schönste sei, wenn die Tiere ihr Gesicht zeigten.

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Ob den Tieren das Konzept genauso gefällt wie den Kunden, darf durchaus bezweifelt werden.

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Igel im Glaskasten: Die Tiere sind in Japan aus als Haustiere beliebt.

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Der Name des Cafés ist ein Wortspiel auf Harinezumi, das japanische Wort für Igel.

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