Café in Tokio Auf Tuchfühlung mit Igeln
Eine Frau hält im Café "Harry" in Tokio einen Igel in den Händen: Der Laden verdient Geld damit, Leuten Igel zum Kuscheln zu geben.
Die Kundschaft scheint von dem Angebot sehr angetan.
War man wirklich dort, wenn man kein Selfie macht? Eine Kundin dokumentiert ihren Besuch.
Die Igel-Manie hat auch schon Handys erfasst: Ein Igel aus dem "Harry" neben einem Mobiltelefon mit Igel-Zierhülle.
Wenn gerade niemand Kuscheln will, sind die Tiere in Glaskästen untergebracht.
Hach, sind die putzig: Manche Beobachter meinen, die Verrücktheit mancher Japaner nach niedlichen Tieren spiele dem Laden genau in die Hände.
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Eingerollter Igel auf der Hand: Eine Angestellte sagte, das Schönste sei, wenn die Tiere ihr Gesicht zeigten.
Ob den Tieren das Konzept genauso gefällt wie den Kunden, darf durchaus bezweifelt werden.
Igel im Glaskasten: Die Tiere sind in Japan aus als Haustiere beliebt.
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Der Name des Cafés ist ein Wortspiel auf Harinezumi, das japanische Wort für Igel.