XBox One X im Test - DER SPIEGEL
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Neue Microsoft-Konsole Das kann die XBox One X

Mit einer verbesserten Xbox-One-Version wird Microsoft zum Anbieter der leistungsfähigsten Spielkonsole. Doch wer davon richtig profitieren will, braucht einen 4K-Fernseher und eine flotte Internetverbindung.
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Knapp vier Jahre nach dem Debüt der Xbox One erscheint mit der Xbox One X eine technisch erheblich aufgebohrte Version der Microsoft-Konsole. Die einst hochgepriesene Bewegungssteuerung Kinect spielt jedoch keine Rolle mehr.

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In puncto Größe und Design ähnelt die Xbox One X dem S-Modell - einer modernisierten Xbox One, die im Sommer 2016 veröffentlicht wurde.

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Bei neuen Xbox One-Spielen wird auf dem Cover angegeben, inwieweit sie für die X optimiert sind. Ubisofts "Assassin's Creed Origins" bietet generelle Grafikverbesserung sowie 4K-Grafik und HDR-Unterstützung. Allerdings muss der viele Gigabyte schwere Patch erst auf die Konsole heruntergeladen werden.

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Einer der Microsoft-eigenen Vorzeigetitel für die Kraft der neuen Konsole ist die optisch wuchtige Rennsimulation "Forza Motorsport 7".

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Der SciFi-Shooter "Gears of War 4" besitzt auf der Xbox One X eine erheblich bessere Grafik als auf der alten Xbox One. Im Multiplayer-Spiel darf der Nutzer übrigens entscheiden, ob er die Zusatzleistung lieber in höhere Auflösung oder bessere Bildrate investiert.

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Zeitgleich mit der neuen Konsole veröffentlicht Microsoft das sympathische, aber technisch wenig eindrucksvolle 3D-Hüpfspiel "Super Lucky's Tale". Bei der Vielfalt an Exklusivtiteln sind die Sony-Konsolen denen von Microsoft aktuell massiv überlegen.

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Überschaubare Anschlüsse an der Rückseite der Xbox One X: Der HDMI-Eingang ist ein Überbleibsel der ursprünglichen Xbox-One-Strategie, welche die Konsole als Multimediazentrale im Wohnzimmer etablieren wollte.

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