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Surf-Schule im Slum In die Wellen, hoch hinaus

Das Viertel Rocinha in Rio de Janeiro ist kein Ort, an dem Jugendliche gut aufwachsen. Es herrscht Armut, viele Kinder betteln auf der Straße. Eine Surf-Schule gibt ihnen Boards, Neos und eine neue Perspektive.
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Das Viertel Rocinha in Rio de Janeiro gilt als eine der größte Favelas Brasilien. Hier leben die Ärmsten, viele Jugendliche betteln auf den Straßen. Eine Surf-Schule versucht mit kostenlosem Unterricht Jungen wie Robert Hoffnung zu geben.

Foto: Felipe Dana/ AP/dpa
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Die Jugendlichen bekommen umsonst Surfbretter und -kleidung. Wenn Robert Probleme mit dem Board hat, wird es wie hier bei der Surfvereinigung des Viertels direkt repariert.

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Rafael und Joao Pedro Alves bereiten ihr Surfbrett vor. Dann geht es Richtung Strand...

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...und in die Fluten: Die jüngsten Kursteilnehmer stürzen sich mit pinken, gelben und neongrünen Schaumstoff-Boards ins Wasser. Die Teenager benutzen bereits stabilere Bretter, die mit Leinen an den Hosen befestigt werden.

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In voller Montur: Der 13-jährige Gabriel macht sich startklar. Die Surf-Schule in Rocinha hatte bereits 2000 Kinder und Jugendliche aus dem Viertel kostenlosen Unterricht gegeben. Auch eine weitere Surfschule bietet Gratis-Unterricht für die Favela-Kinder.

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Nach der Surfing-Session trägt Gabriel das Brett zurück. Schulgründer Ricadro Ramos will die Jugendlichen mit Sport von der Straße holen. Manche Talente hatte das Programm schon hervorgebracht - manch einer surft inzwischen in Rios Nachwuchsliga.

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