Yestertech Microsofts geflopptes Betriebssystem Bob
Entdeckung der Langsamkeit: Wer Bobs Haus betreten wollte, musste sich zunächst an der Eingangstür bei Rover dem Retriever ausweisen.
Hundstage: Wen das Konzept des gregorianischen Kalenders technisch überforderte, der konnte sich von Rover helfen lassen.
Desktop, sweet desktop: Das Wohnzimmer solte wärmer und freundlicher wirken als das kalte, graue Windows 3.1. Wahlweise konnte man sich auch eine andere Innenarchitektur anzeigen lassen.
Buchhaltung für Arme: Verschiedene Programme sollten dem Excel-unkundigen Nutzer bei der Verwaltung seines persönlichen Vermögens helfen. Laut Kleingedrucktem waren allerdings die dort enthaltenen "Informationen nicht notwendigerweise vollständig oder akkurat".
Lavalampe 95: Die Lampe gefiel den Programmdesignern, ist jedoch völlig sinn- und zweckfrei.
Mäusesafe: Im "mouse hole" konnte der Bobist seine privaten Informationen speichern. Er konnte sie auch irgendwo anders speichern, denn sicherer als Windows war das Mäuseloch auch nicht.