ZDF-Dreiteiler "Honigfrauen" - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

"Honigfrauen" Dringend zu meidende Fabeltiere

Eine Coming-of-Age-Geschichte, viel Achtzigerjahre-Retroromantik und nur ein paar Brösel Ostalgie: Der Auftakt des ZDF-Dreiteilers "Honigfrauen" überrascht mit sonntagabendhafter Leichtigkeit.
1 / 8

Endlich raus aus der DDR: Die Schwestern Catrin (Cornelia Gröschel, l.) und Maja (Sonja Gerhardt) haben eine Reiseerlaubnis für den Balaton bekommen, zu dem sie nur per Anhalter reisen.

Foto: ZDF
2 / 8

Doch auch die Stasi ist vor Ort: Die "Balaton-Brigade" (Franz Dinda, links, und Peter Jordan) hat Ohr und Auge darauf, wer von den Urlaubern die Flucht aus dem Ostblock versuchen will.

Foto: ZDF
3 / 8

Die Schwestern bekommen zunächst nichts von den politischen Intrigen mit, denn Hotelbesitzer Tamás (Stipe Erceg) lenkt sie bestens ab.

Foto: ZDF
4 / 8

Schnell nähern er und Maja sich an.

Foto: ZDF
5 / 8

Doch dann reisen plötzlich die Eltern der Schwestern, Kirsten (Anja Kling) und Karl (Götz Schubert), an.

Foto: ZDF
6 / 8

Sie wollen ihre Töchter überraschen - doch die sind alles andere als angetan von dem Besuch.

Foto: ZDF
7 / 8

Oder haben die Eltern noch andere Pläne? Vater Karl ruft mit seinem Verhalten jedenfalls die Stasi auf den Plan.

Foto: ZDF
8 / 8

Und Zufall kann es auch nicht sein, dass Mutter Kirsten ihre Jugendliebe Erik (Dominic Raacke, l.) in der Hotellobby nach Jahrzehnten wieder trifft.

Foto: ZDF
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?