ZDF-Serie "Zarah" über Feminismus und Medien - DER SPIEGEL
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ZDF-Serie Revolte in der Redaktion

Als der Feminismus in den deutschen Magazinen einzog: Die ZDF-Serie "Zahra" erzählt vom Wandel im deutschen Journalismus - mit vielen schönen plakativen Verweisen auf die guten alten Siebzigerjahre.
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Alice Schwarzer lässt grüßen: Zarah Wolf (Claudia Eisinger) bahnt sich mit unkonventionellen Mitteln ihren Weg an die Spitze der deutschen Medienwelt.

Foto: ZDF / Georges Pauly
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Immer kampfbereit: Olsen (Uwe Preuss) will die unbequeme Redakteurin nach einem ihrer vielen Alleingänge loswerden.

Foto: ZDF / Georges Pauly
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Die Schreibmaschine als Waffe: Zarah in ihrem Büro

Foto: ZDF/ Georges Pauly
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Frauenpower: Zarah mit Kampfgenossinnen

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Unerwünschte Konkurrenz: Chefredakteur Hans-Peter Kerckow (Torben Liebrecht, l.) ist nicht begeistert von seiner Stellvertreterin.

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Mit dieser Frau sollte man sich lieber nicht anlegen: Zarah inmitten ihrer neuen Kolleginnen

Foto: ZDF / Georges Pauly
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Auf in eine neue Ära: Die Feministinnen machen sich auf zur Gruppenreise nach Holland.

Foto: ZDF / Georges Pauly
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Präsent auf allen Kanälen: Die Journalistinheldin in einer frühen Talkshow

Foto: ZDF / Georges Pauly
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