Zebrafisch Wundersame Regeneration
Betäubter Zebrafisch: Um die Regenerationsfähigkeit der Tiere zu erforschen, haben Forscher der Universität Konstanz Zebrafischen einen Teil der Schwanzflosse abgeschnitten.
Gekappte Flosse: Da die Schwanzflosse kein lebenswichtiges Organ ist, eignet sie sich, um die Regenerationmechanismen zu studieren.
Schwanzflosse eines Zebrafisches: Pigmente geben der Flosse ihre typische Streifenfärbung.
Schwanzflosse unmittelbar nach der Amputation: Sofort beginnt ein aus mehreren Zellschichten bestehendes Wundgewebe die Verletzung zu verschließen.
Schwanzflosse nach einem Tag: Ein noch farbloses Gewebe, das sogenannte Blastema, hat sich gebildet. Wie die Wissenschafter herausgefunden haben, ist eine Substanz namens Retinsäure für diesen Prozess entscheidend. Fehlt sie, stirbt das neue Gewebe ab.
Fortschreitende Regeneration: Nach zwei bis drei Tagen hat sich das Blastema vergrößert. Blutgefäße versorgen das neu gebildete Gewebe.
Sieben Tage nach der Amputation: Die Flosse hat bereits wieder ihre ursprüngliche Form.
18 Tage nach dem Kappen der Flosse: Kleinere Unregelmäßigkeiten können zurückbleiben, doch zum größten Teil hat sich die Flosse regeneriert.