Zehn Jahre VW Phaeton - DER SPIEGEL
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Zehn Jahre VW Phaeton Happy Birthday, Mauerblümchen

Die Premiere wurde mit Glanz gefeiert, für VW-Patriarch Ferdinand Piech war es die Krönung seiner Schaffenszeit. Die Käufer aber verschmähten die Luxuslimousine Phaeton im Look eines Passat. Jetzt feiert das Mauerblümchen ein Comeback - und ist als Gebrauchtwagen längst ein Geheimtipp.
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VW Phaeton: Das Modell ist das Luxus-Auto im Volkswagen-Portfolio. Anfangs konnten die Wolfsburger keine herausragenden Verkaufszahlen feiern, doch zuletzt wurde das Modell immer beliebter - vor allem in China. Das Bild zeigt die Langversion des Phaeton.

Foto: VW
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Was denn nun: Seit der Präsentation 2002 hat Volkswagen den Phaeton vor allem optisch verändert - wenn gleich nur minimal. Zu sehen ist ein Bild aus dem Jahr 2002.

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Verwechslungsgefahr: Auch wenn die Ausstattung des Wagens sehr luxuriös ist und der Wagen technisch jeder anderen Oberklasselimousine Konkurrenz macht, hat der Wagen ein Imageproblem. Das liegt auch an der wenig gewagten Optik. Viele Passanten verwechseln den Phaeton mit einem VW Passat - bis heute.

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Schmucklos: Sicher, ein Luxusauto darf sich optisch gern vornehm zurückhalten, doch auch aus dieser Perspektive sieht der Phaeton einen Tick zu unauffällig aus.

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Fahrerplatz: So sieht die erste Sitzreihe im Phaeton von 2002 aus.

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Bitte entspannen: Wer sich im Phaeton chauffieren lassen will, sollte standesgemäß im Fond Platz nehmen.

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Gläserne Manufaktur: So nennt Volkswagen das eigens für den Phaeton errichtete Werk in Dresden, in dem der Phaeton gebaut wird.

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Klassengesellschaft: Mit dem eigenen Werk und dem dick aufgetragenen Namen versuchte Volkswagen, die Exklusivität des Modells zu unterstreichen. Zu bemerkenswerten Verkaufszahlen hat es insgesamt aber nicht geführt.

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