Zoë Saldana als Nina Simone: Streit um ein Biopic - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Nina-Simone-Film Streit um Zoe

Ist Zoe Saldana dunkelhäutig genug, um im Film die afroamerikanische Soulsängerin Nina Simone darzustellen? Die Produzenten verteidigen Saldana - im Gegensatz zu den Nachlassverwaltern der Musikerin.
1 / 6

Zoe Saldana als Nina Simone: Die Schauspielerin verkörpert in "Nina" die Soulsängerin, die als "High Priestess of Soul" gefeiert wurde.

Foto: face to face/ CapFSD
2 / 6

Jetzt tobt eine Debatte darüber, ob Saldana für die Rolle dunkelhäutig genug ist. Die Nachlassverwalter der Sängerin schrieben Saldana nun auf Twitter: "Nimm bitte Ninas Namen nicht in den Mund. Für den Rest deines Lebens."

Foto: John Salangsang / AP / dpa
3 / 6

Saldana wurde mit Filmen wie "Avatar" und "Guardians of the Galaxy" einem breiten Kinopublikum bekannt. Hier ist sie bei der Premiere von "Crossroads" zu sehen - dem Film, in dem Britney Spears die Hauptrolle spielte. Der Film war einer ihrer ersten kommerziellen Erfolge.

Foto: Chris Pizzello / AP
4 / 6

Seit rund drei Jahren ist Zoe Saldana mit ihrem italienischen Kollegen Marco Perego verheiratet, das Paar hat zwei Söhne.

Foto: Araya Diaz
5 / 6

Zoe Saldana sehe auf dem "Nina"-Filmplakat aus, als habe sie sich "für eine schlechte Halloween-Party schwarz angemalt", schrieb Anthea Butler, Professorin für Afrika-Studien an der Universität Pennsylvania auf Twitter.

Foto: Jason Merritt / GLAAD / Getty Images
6 / 6

Saldana 2006 bei einer Filmgala nahe Los Angeles: Die Schauspielerin wehrte sich gegen die Kritik. Sie lasse sich von niemandem sagen, wen sie spielen könne und wen nicht. Außerdem sei Elizabeth Taylor als Kleopatra einst auch nicht richtig gewesen.

Foto: Christopher Polk / Spike TV / Getty Images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?