"Zombieland": Randale und Fleischeslust - DER SPIEGEL
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"Zombieland" Randale und Fleischeslust

Wer allein unter Untoten ist, hat zwei Probleme: Wie überlebe ich? Und: wohin mit der ganzen Freizeit? Die charmante US-Horrorkomödie "Zombieland" gibt den guten Rat, einfach immer schön nach dem Pippi-Langstrumpf-Prinzip zu handeln: Mach Dir die Welt, wie sie Dir gefällt.
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Licht an der Wumme an, Zombie-Lebenslicht aus: Wichita (Emma Stone) macht im Kampf mit den Untoten keine Gefangenen.

Foto: Sony Pictures
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Liebe lieber vorsichtig: Erzähler Columbus (Jesse Eisenberg) sollte sich vor seiner fleischeslustigen Angebeteten (Amber Heard) in Acht nehmen.

Foto: Sony Pictures
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Beziehungshorror mal anders: Columbus flüchtet vor einem Zombiepärchen.

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Spiel mir das Lied vom Untod: Tallahassee (Woody Harrelson) lockt die Zombies mit Gesang und Geklimper aus ihren Verstecken. Im Notfall wird...

Foto: Sony Pictures
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...das Saiteninstrument allerdings auch als Schlagzeug missbraucht. Und sollte das gute Stück mal nicht...

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...zur Hand sein, tut's auch ein konventionelleres Hackwerkzeug.

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Statt in genreüblichen Doomsday-Trübsinn zu verfallen oder Zivilisationskritik zu üben, machen die Überlebenden einfach einen drauf - auch wenn zwischendurch mal immer wieder jemand stört.

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Spaß bei der Arbeit: Tallahassee legt beim Töten wert auf einen hohen Fun-Faktor.

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Nichts befördert das Gemeinschaftsgefühl so sehr wie eine Horde blutrünstiger Zombies.

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Lustiger als der hier aussieht: Selten brachte ein Film wie "Zombieland" soviel vorweihnachtliche Freude an Randale ins Kino.

Foto: Sony Pictures
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