Zukunftsvision: Alfa soll die Rettungswagen bauen - DER SPIEGEL
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Zukunftsvision Alfa soll die Rettungswagen bauen

Fiat-Chefs Marchionne hat große Pläne für den Konzern. Eine Schlüsselrolle soll dabei seine Lieblingsmarke Alfa Romeo spielen. Doch Experten zweifeln, ob die Wende nachhaltig ist.
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Alfa Romeo 4C: Eine der Hauptrollen im Fiat-Konzern hat Vorstandschef Sergio Marchionne der schönen Mailänder Tochter Alfa Romeo zugedacht. Der kleine Zweisitzer eroberte zwar die Herzen im Sturm, taugt aber wenig für größere Stückzahlen.

Foto: Alfa Romeo
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Zukunftsantriebe Fehlanzeige: Der 500e bietet sich als Stadtwagen für einen Elektromotor geradezu an. Doch bislang kann Fiat selbst so einen Antrieb nicht liefern.

Foto: Fiat
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Alfa Romeo Giulietta: Einzig das begeisternde Handling vermag Erinnerungen an die legendären Vorfahren zu wecken. In der Zukunft dürfte das aber ebenso wenig eine Rolle spielen...

Foto: SANDRO CAMPARDO/ ASSOCIATED PRESS
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...wie der Kleinwagen Mito, der bei den Kunden kaum ankommt - und so gar keine Alfa-Gene erkennen lässt.

Foto: Alfa Romeo
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Basis des Neuanfangs: Innerhalb des Konzerns kann Fiat lediglich mit der Cinquecento-Familie punkten (im Bild der 500c und der TwinAir). Was fehlt, ist ein Baukasten, der als Basis für mehrere Modellfamilien dienen könnte.

Foto: Fiat
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Fiat Punto: Der Kompakte bildet die Spitze der Fiat-Modellpalette. Sein Beitrag zum Konzernergebnis ist gering.

Foto: Fiat
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Modell Sedici: Der kleine SUV war einst einer der ersten seiner Art. Doch er konnte daraus kein Kapital schlagen.

Foto: Fiat
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Fiat Panda: Finanzielle Basis für die Zukunftsstrategie ist die mit rund zwölf Milliarden US-Dollar gefüllte Schatulle von Chrysler.

Foto: Fiat
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Jeep Cherokee: Die Geländegänger genießen in den USA Kultstatus. Deshalb verkaufen sie sich gut, obwohl die Technik veraltet ist. Jeep-Chef Mike Manley will die Verkäufe bis 2018 sogar verdreifachen.

Foto: Jeep
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Chrysler 300C: Chrysler schreibt seit mehr als zwei Jahren Gewinne, was Fiat half, die Einbrüche im europäischen Automarkt zu überstehen.

Foto: Chrysler
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Seinen Wiederaufstieg verdankt Chrysler in erster Linie Marchionne. Deshalb murren die Amerikaner auch nicht, wenn sie die Millionenverluste der italienischen Mutter Jahr für Jahr ausgleichen müssen.

Foto: Lancia
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