Zulieferer: Die Technologie-Avantgarde - DER SPIEGEL
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Zulieferer Die Technologie-Avantgarde

Verlängerte Werkbank - das war einmal. Die großen Zulieferer haben sich gegenüber den Autoherstellern längst emanzipiert. In vielen Bereichen verfügen sie sogar über das größere Knohow. SPIEGEL ONLINE zeigt eine Auswahl.
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ThyssenKrupp-Zentrale in Düsseldorf: Die Autozulieferer-Sparte gilt als Sorgenkind des Stahlkonzerns. Mittlerweile ist der Umsatz des gesamten ehemaligen Segments Automotive auf weniger als fünf Milliarden Euro geschrumpft.

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Continental: Europas zweitgrößter Zulieferer stand ehemals vor allem für Reifen, in einer Reihe mit Firmen wie Bridgestone und Michelin. Inzwischen liefert der Konzern so ziemlich alles, was technisch anspruchsvoll ist im Auto: Bremsen, Motortechnik, Energiespar-Know-how, Elektronik, Abstandsradar, Navigation - Continental ist überall dabei und überall führend.

Foto: DPA
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VDO: Die Conti-Tochter war vor kurzem noch eine Abteilung des Siemens-Konzerns und zählt auch für sich allein zu den Großen der Branchen.

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Forschungs- und Entwicklungszentrum von ZF Friedrichshafen: Der Spezialist für Antriebstechnik und Fahrwerktechnik ist einer der Schwergewichte der Branche. Viele Autohersteller sind auf das Entwicklungs-Knowhow der Friedrichshafener angewiesen.

Foto: obs/ZF Friedrichshafen
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Bosch: Die Zündkerze war eine der ersten Erfindungen, mit der Unternehmensgründer Robert Bosch reüssierte. Inzwischen reicht die Palette vom Kabel bis hin zu komplexen Einspritzsystemen und Steuerungen für Benzin- und Dieselmotoren. Heute kommt kein Autohersteller mehr an Bosch vorbei.

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Mahle: Der Stuttgarter Maschinenbauer wurde mit der Produktion von Motorkolben groß. Heute liefert er Hightech-Zutaten jeder Art. Besonders zukunftsträchtig verspricht das Geschäft mit Turboladern zu werden, die Mahle gemeinsam mit Bosch entwickelt.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?