Zwangsarbeiter in Deutschland Rendezvous mit schrecklichen Folgen
Französische Kriegsgefangene als Landarbeiter: Diese beiden waren 1944 auf Höfen in der norddeutschen Gemeinde Kabelhorst eingesetzt. Bei dem Gerät handelt es sich um eine Mähmaschine.
Öffentliche Demütigung: 1942 wurden fünf Frauen aus Hohenleuben, Thüringen, auf dem Marktplatz öffentlich die Kopfhaare abgeschnitten, weil sie sich heimlich mit ausländischen Zwangsarbeitern getroffen hatten. Auf einem Mistwagen wurden sie dorthin gefahren; die Männer wurden zum Tode verurteilt.
Bestrafung: Die Friseure der Stadt Hohenleuben wurden gezwungen, den fünf Frauen, die angeblich ein Verhältnis mit ausländischen Zwangsarbeitern hatten, 1942 öffentlich auf dem Marktplatz die Haare abzuschneiden.
Zur Schau gestellt: Mit geschorenen Köpfen mussten sich die Frauen auf dem Martkplatz in der thüringischen Stadt Hohenleuben zur Schau stellen.
Entwürdigende Strafe: Anschließend werden die Frauen auf einem Mistwagen durch die Straßen der Stadt gefahren. Gedemütigt mussten sie alle diese Prozeduren über sich ergehen lassen.