Zwangsstörungen: Maus mit Putzfimmel - DER SPIEGEL
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Zwangsstörungen Maus mit Putzfimmel

Durch Ausschalten eines Gens haben Forscher Mäuse geschaffen, die sich exzessiv putzen. Die Nager könnten als Modell zur Erforschung von Zwangsstörungen bei Menschen dienen.
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Waschzwang: Menschen, die permanent das Gefühl haben, schmutzig zu sein, und sich deshalb laufend waschen, führen kein einfaches Leben. Ein neues Mausmodell für Zwangsstörungen könnte neue Therapieansätze aufzeigen.

Foto: DDP
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Putztick: Die von Forschern der Duke University genetisch manipulierten Mäuse putzten sich ununterbrochen und verloren dadurch sogar Fell (linkes Bild). Normale Mäuse zeigen dieses Verhalten nicht (rechtes Bild).

Foto: Nature
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Mausgehirn: Die Aufnahme zeigt jene Hirnregion, in der vermutlich die Weichen für eine Zwangstörung gestellt werden.

Foto: Nature
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