Meeressäuger Zwei Pottwale in Dänemark gestrandet
In Dänemark sind zwei riesige Pottwale gestrandet. Hunderte Schaulustige kamen an den Hennestrand bei Esbjerg, um die toten Meeressäuger zu bestaunen. Experten wollen nun herausfinden, warum die Tiere an die Küste gespült wurden.
Neugierig betrachten Schaulustige den Kadaver eines riesigen Pottwals, der zusammen mit einem Artgenossen am Hennestrand bei Esbjerg angespült wurde.
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Der größere von ihnen bringt es auf etwa 14 Meter Länge. Forscher des Naturhistorischen Museums in Kopenhagen untersuchen nun die Meeressäuger.
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Die Wissenschaftler wollen herausfinden, wie alt die Tiere waren und in welchem Zustand sie sich befanden, als sie an die Küste gespült wurden.
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Beim Zerlegen der Kadaver müssen die Forscher umsichtig vorgehen.
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Um zu vermeiden, dass die Tiere wegen der Faulgase, die sich in ihren Kadavern bilden, explodieren, sägen die Biologen zunächst Löcher in die Walkörper.
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