Zwei Pottwale in Dänemark gestrandet - DER SPIEGEL
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Meeressäuger Zwei Pottwale in Dänemark gestrandet

In Dänemark sind zwei riesige Pottwale gestrandet. Hunderte Schaulustige kamen an den Hennestrand bei Esbjerg, um die toten Meeressäuger zu bestaunen. Experten wollen nun herausfinden, warum die Tiere an die Küste gespült wurden.
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Neugierig betrachten Schaulustige den Kadaver eines riesigen Pottwals, der zusammen mit einem Artgenossen am Hennestrand bei Esbjerg angespült wurde.

Foto: CLAUS FISKER/ AFP
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Der größere von ihnen bringt es auf etwa 14 Meter Länge. Forscher des Naturhistorischen Museums in Kopenhagen untersuchen nun die Meeressäuger.

Foto: Claus Fisker/ dpa
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Die Wissenschaftler wollen herausfinden, wie alt die Tiere waren und in welchem Zustand sie sich befanden, als sie an die Küste gespült wurden.

Foto: Claus Fisker/ dpa
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Beim Zerlegen der Kadaver müssen die Forscher umsichtig vorgehen.

Foto: Claus Fisker/ dpa
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Um zu vermeiden, dass die Tiere wegen der Faulgase, die sich in ihren Kadavern bilden, explodieren, sägen die Biologen zunächst Löcher in die Walkörper.

Foto: Claus Fisker/ dpa
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