Zweifache Auswandererin Else Arnecke - DER SPIEGEL
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Zweifache Auswandererin Else Arnecke "Mein Traum war Amerika"

Schon als Teenager war Else Arnecke von Amerika begeistert. Im Juli 1929 fuhr sie an Bord der "Bremen IV" auf deren legendärer Jungfernfahrt in die USA. In New York arbeitete sie im berühmten Hotel "Waldorf-Astoria". Doch dann brach die Welt zusammen und Arnecke musste zurück - nach Nazideutschland.
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Auswandererin Else Arnecke: Die Auswandererin Else Arnecke verließ Deutschland im Jahr 1929 an Bord der "Bremen IV", auf deren Jungfernfahrt von Bremerhaven nach New York. Das Bild stammt aus diesem Jahr.

Foto aus der Sammlung Deutsches Auswandererhaus

Foto: Deutsches Auswandererhaus
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Stapellauf der "Bremen IV": Stapellauf der "Bremen IV" am 16.8.1928 bei der AG Weser in Bremen. Das Schiff transportierte auf seinen Atlantikfahrten zahlreiche Auswanderer in die USA. Ein Brand am 18.3.1941 zerstörte die "Bremen IV" vollständig.

Das Foto stammt aus der Sammlung Deutsches Schiffahrtsmuseum, bereitgestellt vom Deutschen Auswandererhaus.

Foto: Deutsches Auswandererhaus
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Immigration Identification Card: Im Jahr 1929 wanderte Else Arnecke aus Deutschland aus - und wurde in New York zur Einwandererin. Hier ihre die Immigration Identification Card aus dem Jahr 1929.

Das Foto stammt aus der Sammlung Deutsches Auswandererhaus.

Foto: Deutsches Auswandererhaus
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Brand auf der "Bremen IV": Die "Bremen IV" war eines der modernsten Schiffe der späten zwanziger Jahre. Ihren Stapellauf hatte sie am 16.8.1928 bei der AG Weser in Bremen. Bei ihrer Jungfernfahrt 1929 von Bremerhaven nach New York hatte sie zahlreiche Auswanderer an Bord. Ein Brand am 18.3.1941 zerstörte die "Bremen IV" vollständig.

Das Foto stammt aus der Sammlung Deutsches Schiffahrtsmuseum, zur Verfügung gestellt vom Deutschen Auswandererhaus.

Foto: Deutsches Auswandererhaus
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Einbürgerungsurkunde der USA: Die Einbürgerungsurkunde von Else Arnecke aus dem Jahr 1957. Damals erhielt die 1929 aus Deutschland ausgewanderte Arnecke die amerikanische Staatsbürgerschaft.

Das Foto stammt aus der Sammlung Deutsches Auswandererhaus.

Foto: Deutsches Auswandererhaus
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Else Arneckes US-Pass: Im Jahr 1929 wanderte Else Arnecke in die USA aus. 1957 erhielt sie die amerikanische Staatsbürgerschaft. Hier ihr Pass aus dem Jahr 1980.

Das Foto stammt aus der Sammlung Deutsches Auswandererhaus.

Foto: Deutsches Auswandererhaus
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Auswandererin Else Arnecke: Else Arnecke beim festlichen Diner im Deutschen Auswandererhaus anlässlich der Verleihung des "European Museum of the Year Award 2007". Else Arnecke war 1929 in die USA ausgewandert, aber 1942 nach Deutschland zurückgekehrt. Als Zeitzeugin verfügt Arnecke über einen großen Schatz an persönlich erlebter Geschichte.

Das Foto stammt aus der Sammlung Deutsches Auswandererhaus

Foto: Deutsches Auswandererhaus
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Auswandererdenkmal Bremerhaven: Die aus den USA nach Deutschland zurückgekehrte Else Arnecke vor dem Auswandererdenkmal in Bremerhaven.

Das Foto stammt aus der Sammlung Deutsches Auswandererhaus.

Foto: Deutsches Auswandererhaus
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Lebenserinnerungen von Else Arnecke: Die Lebenserinnerungen der Auswandererin Else Arnecke umfassen 52 Seiten und sind im Jahr 2002 unter dem Titel "Mein Traum - Amerika. Lebenserinnerungen" im Eigenverlag erschienen. Sie können über das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven bezogen werden.

Foto: Deutsches Auswandererhaus
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Dampfer "Bremen IV" passiert Brake in Oldenburg: Das Schiff war überwiegend im Verkehr Bremerhaven- New-York zur Beförderung von Auswanderern eingesetzt. Hier vermutlich um 1929 auf der Überführungsfahrt von der Bauwerft "AG Weser" nach Bremerhaven.

Foto: Gert Fröhlich
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?