Zwiebelfischchen : Back mir einen Google-Hupf - DER SPIEGEL
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Zwiebelfischchen Back mir einen Google-Hupf

Im Laufe seiner zehnjährigen Geschichte hat Google immer wieder ganz Erstaunliches zutage gefördert! Der Zwiebelfisch präsentiert eine kleine Rückschau auf kuriose Funde aus der bekannten Suchmaschine.
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Fühlen Sie sich beim Betrachten Ihrer Lieblingsseiten im Internet von Google gestört? Das brauchen Sie nicht länger hinzunehmen!

Gefunden auf der Titelseite der Zeitschrift "PCgo" 2/2008, eingeschickt von Detlef Winter

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Google-Gott, lass Hirn regnen! Egal ob neu oder gebraucht! Wir nehmen alles!

Ergebnis einer Google-Suche, eingeschickt von Alexander Fackler, Schwäbisch Gmünd

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Google weiß, wonach Internet-Surfer suchen!

Ergebnis einer Google-Suche, eingeschickt von Thomas Klose, Mainz

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Wo schaut man der Wahrheit ins Gesicht? In Wahrschau! Ist zwar verkehrt geschrieben, aber mal erlich: Ohne "h" sähe es doch noch blöder aus: "Konservative verlieren Wal in Warschau". Na also, dann doch lieber mit "h"!

Gefunden unter den Google-News, eingeschickt von Martin Lange, Kiel

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Seien Sie gewarnt! Manche Leute lackieren ihre gebrauchten Welpen einfach über und verkaufen sie als Neuware!

Ergebnis einer Google-Suche aus dem Jahre 2004, eingeschickt von Sebastian Bommhardt

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Nach Auflösung der RAF und Entwaffnung der IRA waren viele Terroristen plötzlich arbeitslos geworden. Über Jobagenturen wie Amazon und Auvito boten sie ihre Dienste zu Schleuderpreisen an.

Ergebnis einer Google-Suche vom Februar 2007,
eingeschickt von Astrid Beste, Berlin

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Aus der Zeit, als Google seine Nutzer noch durch positive Motivation dazu bringen wollte, nicht immer alles so negativ zu sehen.

Ergebnis einer Google-Suche,
eingeschickt von Niels Heidenreich

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Aus der Zeit, als Google sich noch mehr Gedanken machte und sich politisch einbrachte ...

Ergebnis einer Google-Suche vom Juli 2006,
eingeschickt von Frank Nietsch

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Ach Eddi! Das waren noch Zeiten, als man auf der Suche nach dem "König von Bayern" auf die Web-Seite von Edmund Stoiber gelenkt wurde!

Ergebnis einer Google-Suche, eingeschickt von Philip Zinth, Augsburg

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Google war auch manipulierbar! Durch sogenanntes Google-Bombing führte die Suche nach dem Wort "failure" (dt. Versager) eine Zeit lang direkt ins Weiße Haus zu George W. Bush! Ähnlich erstaunliche Ergebnisse ließen sich auch im deutschsprachigen Netz ergoogeln. Unter dem Stichwort "Waschlappen" erschien der Schweizer Bundesrat Christoph Blocher, und "völlige Inkompetenz" führte auf die Seite des österreichischen Finanzministers Karl-Heinz Grasser.

Ergebnis einer Google-Suche, eingeschickt von Miko Omientanski

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Happy Birthday, Google! Hier kommt dein Geburtstagskuchen!

Werbeschild eines Restaurants in einem S-Bahnhof, Berlin
Eingeschickt von Nicole Traub, Berlin

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?