Zwiebelfischchen: Let's cellebrät - DER SPIEGEL
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Zwiebelfischchen Let's cellebrät

Werbung, Banken, Bahn - alle haben auf Englisch umgestellt. Auch die Cafés, die heute Coffeeshops heißen, und die Bäckereien, die sich Back-Shops nennen. Dort gibt es Doughnuts, Bagles und Muffins. Manchmal auch Donalds, Beagels und Maffin‘s.
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Wie hieß es in dem berühmten Song der britischen Rockband Pink Floyd doch gleich? „We don‘t need no education!“ Die Zeile hat offenbar gewirkt.

Angebot eines „Rewe“-Marktes, eingeschickt von Barbara Hombach, Bad Marienberg

Foto: Barbara Hombach
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Diesem Bäcker sind seine Croissants heilig!

Fotografiert am Römer in Frankfurt am Main, eingeschickt von Moritz Schmidt-Siebrecht

Foto: Moritz Schmidt
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Die einen trainieren wochenlang ihre Bauchmuskeln, um zu einem Sixpack zu kommen, die anderen holen es sich einfach bei der nächsten Tankstelle.

Werbung an einer „Esso“-Tankstelle in Hamburg, eingeschickt von Ulrich Grohmann, Hamburg

Foto: Ulrich Grohmann
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Beim vorigen Beispiel ist davon auszugehen, dass die Schreibweise von "Sixpacks" bewusst verhunzt wurde. Bei diesem Beispiel bin ich mir da nicht so sicher. Dennoch lasse ich die Schreibweise gerne gelten; denn sie liefert den Beweis: Sick wirkt!

Werbung des „E-Neukauf“ in Staßfurt (Sachsen-Anhalt), eingeschickt von Wolfram Schermeng, Staßfurt

Foto: Wolfram Schermeng
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Scho wasch habisch ja noch nie geschehn!

Fotografiert in Neuharlingersiel an der Nordseeküste, eingeschickt von Vanessa Meuter, Dormagen

Foto: Vanessa Meuter
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Das falsche Häkchen bei den Snacks hätte man besser in das akzentlose Café investiert. Davon abgesehen stellt sich die Frage, ob "Snacks" nicht besser zu "Kaffee" passen würden.

Fotografiert am Hamburger Hauptbahnhof von Bastian Sick

Foto: Bastian Sick
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Dieser Wirt hat sich zwar keine Deppen-Apostrophe aufschwatzen lassen. Trotzdem wollte er mal was anderes ausprobieren.

Beschriftung eines Imbisses in Dresden, eingeschickt von Martin Harzer, Dresden

Foto: Martin Harzer
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Bemerkenswerter Versuch, ein englisches Wort über die italienische Sprache einzudeutschen, um es letztlich wie ein schwedisches aussehen zu lassen.

Eingeschickt von Christian Deker, Stuttgart

Foto: Christian Deker
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Höflichst kann manchmal des Höflichen zu viel sein.

Eingeschickt von Edna Guerrero

Foto: Edna Guerrero
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Teigring, Spritzring, Hefekranz - Krapfen, Kringel, Schmalzgebäck
Mit Zuckerguss und fettem Glanz - machen Homer Simpson jeck!
Doch was uns hier interessiert: Wie man‘s richtig buchstabiert!

Entdeckt in einer Bäckerei in Bremen, eingeschickt von Mark Schenkemeier, Bremen

Foto: Mark Schenkemeier
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Diese Bäcker hatte zwei Versuche. Beide gingen daneben.

Gesehen in einer Bäckerei in Kirchzarten (Baden-Württemberg), eingeschickt von Mark Eggenstein, Freiburg

Foto: Mark Eggenstein
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Der Donut schrieb sich ursprünglich Doughnut, eine Zusammensetzung aus den Wörtern dough (engl. für Teig) und nut (engl. für Nuss oder Schraubenmutter). Wörtlich übersetzt bedeutet Donut also Teigschraubenmutter. Auf Deutsch heißt es Schmalzkringel oder Lochkrapfen.

Foto: Katharina M. Baumann
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Früher wurden Muffins noch mit „Küchlein“ übersetzt. Heute hat man dafür ein anderes Wort gefunden.

Gesehen in Wilhelmshaven, eingeschickt von Wolfgang Schuster, Oldenburg

Foto: Wolfgang Schuster
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?