Zypern vor dem Bankensturm - DER SPIEGEL
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Zypern-Krise Warten auf den Bankensturm

Auf Zypern haben am Donnerstag die seit dem 16. März geschlossenen Banken wieder geöffnet. Die Polizei ist in Bereitschaft, um Zwischenfälle vor den Banken und Überfälle zu verhindern. Die EZB hat Milliarden Euro in das Land transportiert.
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Zyprer vor einer Bankfiliale: Seit 12 Uhr Ortszeit haben die Institute wieder geöffnet.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Schlange vor einer Filiale der Bank of Cyprus: Bis 18 Uhr haben die Kunden Zeit.

Foto: Katia Christodoulou/ dpa
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Polizei vor einer Filiale der Laiki Bank: Die Öffnung wird überwacht.

Foto: Yiannis Kourtoglou/ AFP
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In der Nacht brachten Lastwagen massenweise Bargeld zu einem Gebäude der Zentralbank in der Hauptstadt Nikosia: Es wird erwartet, dass die Bürger des Euro-Landes zu Tausenden auf ihre Ersparnisse zugreifen.

Foto: Katia Christodoulou/ dpa
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Polizisten und Hubschrauber überwachten den Geldtransport. Die Bürger dürfen maximal 300 Euro am Tag abheben. Zudem werden alle Geschäfte mit einem Volumen von mehr als 5000 Euro überprüft. Zahlungen mit Kreditkarten im Ausland sind auf 5000 Euro im Monat beschränkt.

Foto: AP/dpa
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Proteste in Zypern: Mit den Vorgaben wollen die Behörden verhindern, dass verschreckte Bankkunden ihr Geld ins Ausland schaffen. Die Kapitalverkehrskontrollen stehen eigentlich dem EU-Prinzip eines freien Geld- und Warenverkehrs entgegen.

Foto: YANNIS BEHRAKIS/ REUTERS
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Zyprische Demonstranten: Anfang der Woche einigte sich die zyprische Regierung mit ihren internationalen Geldgebern auf ein milliardenschweres Hilfsprogramm. Viele Anleger sind verunsichert, weil die beiden größten Institute des Landes, die Bank of Cyprus und Laiki, zusammengelegt und Guthaben von Kunden für die Sanierung herangezogen werden.

Foto: PATRICK BAZ/ AFP
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