Goldfinger, Dr. No und Co. Das sind die zehn reichsten James-Bond-Schurken
Top Ten: Die reichsten Bond-Bösewichte ever, ever, ever
Agent 007 rettet die Welt und trinkt einen Martini. Dieses Prinzip hält die Film-Maschine am Laufen - schon seit dem Debüt "James Bond jagt Dr. No" aus dem Jahr 1962. Seitdem trägt Bond Anzüge britischer Machart, zerstört etliche Autos der oberen Preisklassen und bricht so manches Herz - wie auch im neuen Bond-Streifen "Spectre", seit Donnerstag in den Kinos. So weit, so eindimensional.
Ganz anders sieht es bei Bonds Gegenspielern aus, den Schurken und Bösewichten. Der eine beschäftigt einen stämmigen Asiaten, der die Gegner seines Herrn per fliegender Melone enthauptet, der nächste ist Hobby-Voodoo-Magier. Wieder ein anderer bevorzugt vergoldete Feuerwaffen.
Bunt und vielfältig ist der Welt der Finsterlinge. Reich sind sie alle. Kein Wunder, die Weltherrschaft kostet eben mehr als ein Taschengeld.
Das Wirtschaftsmagazin "Forbes" hat sich über die Zahlen gebeugt, sie ein wenig geschüttelt und sicher auch gerührt. Keine exakte Wissenschaft, eher ein Gesellschaftsspiel für Redakteure, die sonst regelmäßig die reale Welt der Millionäre und Milliardäre vermessen.
Nun haben sie die Imperien der Film-Bösewichte verglichen - die Vermögen, die Firmen, die Ländereien. Wie hat Dr. No sein Geld gemacht? Wer ist noch reicher als Goldfinger, und warum? Schauen Sie selbst, in der Fotostrecke oben oder hier.